<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298</id><updated>2011-04-22T02:39:12.860+02:00</updated><title type='text'>Pharmalobby -  News aus Pharma und Medizin</title><subtitle type='html'>Hintergründe zum Pharmamarketing</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>62</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-2317478313059631940</id><published>2008-12-22T13:10:00.003+01:00</published><updated>2008-12-22T13:14:31.845+01:00</updated><title type='text'>Neues vom Berufsverband der Pharmaberater</title><content type='html'>In der &lt;a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1228777438429"&gt;Mitteldeutschen Zeitung&lt;/a&gt;, nimmt  Erhard Jörgens vom Berufsverband der Pharmaberater Stellung zum Tätigkeitsfeld der "Heilsbringer im Gesundheitswesen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Der Pharmaberater handelt daher nicht nur im Interesse der Industrie, sondern auch im Sinne der Sicherheit der Patienten: Mit einer gründlicheren Beratung hätte sich etwa ein Skandal wie bei Contergan womöglich verhindern lassen.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr dazu lesen Sie &lt;a href="http://gesundheit.blogger.de/stories/1291338/"&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Medikamentenverordnung unter dem Einfluss des Pharmamarketings ist wie Autofahren unter Alkoholeinfluss.&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-2317478313059631940?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/2317478313059631940/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=2317478313059631940&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/2317478313059631940'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/2317478313059631940'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2008/12/neues-vom-berufsverband-der.html' title='Neues vom Berufsverband der Pharmaberater'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-7277724726486274853</id><published>2008-12-22T12:29:00.002+01:00</published><updated>2008-12-22T12:45:15.514+01:00</updated><title type='text'>Mitleidsmasche</title><content type='html'>Weihnachten ist immer dann bedrohlich nahe, wenn Spendenaufforderungen und andere Bettelbriefe den Briefkasten verstopfen. Davon ist auch das Emailfach nicht ausgenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine ganz besondere Masche hat man sich anscheinend dieses Jahr bei pharmaberater.de ausgedacht. Eine sogenannte "Moderatorin" dieses Selbstbeweihräucherungsforums für Pharmaberater, namens "Füchsin", im realen Leben steckt dahinter Rosi R., eine ehemalige und mittlerweile berentete Pharmaberaterin, hat eine herzerweichende Geschichte zusammengerührt, die zumindest bei mir zu erheblicher Skepsis Anlass gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter der Überschrift "&lt;a href="http://www.pharmaberater.de/f/f7/hilfe-fuer-ehem-kollegen-5491.html"&gt;Hilfe für einen ehemaligen Kollegen&lt;/a&gt;," berichtet Rosi R. alias "Füchsin" von einem Kollegen, der angeblich dringend Hilfe benötigt. Im Verlauf des Berichtes erfährt man von Rosi R. nie was so recht Sache ist. Angeblich hat der bedürftige ehemalige Pharmaberater sich bei Rosi R. gemeldet und geweint, aber auch hier, nichts genaues erfährt man nicht, ich gehe mal davon aus, das soll man auch gar nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letztendlich endet die rührselige Geschichte ersteinmal damit, dass Rosi R. den bedürftigen Pharmaberater seit zwei Tagen nicht mehr gesprochen haben will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir kommen am Wahrheitsgehalt dieser Story erhebliche Zweifel auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch ansonsten kann ich über dieses zweckoptimierte Forum wenig positives berichten. Was ist auch zu erwarten, wenn sich in diesem Forum die Pharmaberater alle so extrem wichtig nehmen und meinen, ohne sie würde sich die Welt im Gesundheitswesen nicht weiterdrehen. Ich denke mal, eher das Gegenteil wäre der Fall. Wenn auch noch eine Moderatorin namens "Blümchen", die im richtigen Leben Iris W. heisst und in Wuppertal wohnt, mit einem Doktortitel im bundesdeutschen Telefonbuch agiert, den zu führen sie überhaupt nicht berechtigt ist, ich denke mal, dann sollte man um dieses Forum einen großen Bogen machen, zumal kritische Stimmen in diesem Forum nicht erwünscht sind. Da wird dann unter fadenscheinigen Vorwänden der Forumsteilnehmer samt sämlichen Beiträgen gelöscht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-7277724726486274853?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/7277724726486274853/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=7277724726486274853&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/7277724726486274853'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/7277724726486274853'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2008/12/mitleidsmasche.html' title='Mitleidsmasche'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-3716673280006117632</id><published>2008-08-05T13:45:00.006+02:00</published><updated>2008-08-05T15:14:05.877+02:00</updated><title type='text'>Trommsdorff - Pharmaunternehmen oder Elektronikhändler?</title><content type='html'>Das muss man sich fast fragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Pharmaunternehmen Trommdsorff scheint doch mehr Dreck am Stecken zu haben als bisher bekannt. Es besteht nun auch der Verdacht, dass Trommsdorff Ärzte mit Hilfe einer &lt;b&gt;fondsorientierten Altersvorsorge&lt;/b&gt; geködert hat. Die Staatsanwaltschaft Aachen ermittelt bereits. Die Pharmafirma ist kein unbeschriebenes Blatt. Wie jetzt herauskam, besteht gegen Trommsdorff bereits ein rechtskräftiges &lt;b&gt;Urteil des  Landgerichts Aachen aus dem Jahr 2006&lt;/b&gt;. Bereits zu dieser Zeit wurde die sonderbare Ärztehonorierung in Form von IT-Technik und Elektronik vom Landgericht kritisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterlesen bei &lt;a href="http://www.stern.de/blog/42_markus_grill/archive/1759_neuer_verdacht_im_fall_trommsdorff.html"&gt;stern.de/blog&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Medikamentenverordnung unter dem Einfluss des Pharmamarketings ist wie Autofahren unter Alkoholeinfluss.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-3716673280006117632?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/3716673280006117632/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=3716673280006117632&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/3716673280006117632'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/3716673280006117632'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2008/08/neue-verdachtsmomente-im-fall.html' title='Trommsdorff - Pharmaunternehmen oder Elektronikhändler?'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-5284348718012746447</id><published>2008-07-29T01:22:00.002+02:00</published><updated>2008-07-29T10:08:31.916+02:00</updated><title type='text'>Laptops für Ärzte - Neues aus dem Pharmamarketing</title><content type='html'>Eigentlich hat das Pharmaunternehmen Trommsdorff ihr Arzneimittel Emestar® zur Blutdrucksenkung entwickelt. Nun verursacht das Medikament allerdings genau das Gegenteil - hohen Blutdruck - jedenfalls bei einigen Mitarbeitern der Pharmafirma Trommsdorff. Die Patienten müssen sich nicht sorgen, das Medikament ist ok, lediglich die Marketingmethoden der Herstellerfirma, um das Medikament bei der Ärzteschaft bekannt zu machen, haben die Staatsanwaltschaft auf den Plan gerufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Angebot war auch zu verlockend. Für 5 Patienten, die der Arzt auf Emestar® einstellte, bekam er einen Flachbildschirm, waren es 12 Patienten, rückte die Pharmafirma eine Espressomaschine raus und für 18 Patienten, die der Arzt per Anwendungsbeobachtungen an das Pharmaunternehmen meldete, durfte er sich über einen Laptop freuen. So großzügig zeigte sich die &lt;strong&gt;Pharmafirma Trommsdorff&lt;/strong&gt;, wenn Ärzte bereit waren, ihren &lt;strong&gt;Blutdrucksenker Emestar®&lt;/strong&gt; ihren Patienten zu verordnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun hat die Staatsanwaltschaft Aachen Trommsdorff durchsucht, "eine ganze Menge Unterlagen" beschlagnahmt, wie der leitende Oberstaatsanwalt mitteilte und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.  Grund: Die Ermittler gehen mehreren anonymen Hinweisen nach, denen zufolge bei den sogenannten Anwendungsbeobachtungen für das Medikament Emestar® kräftig gemauschelt wurde. Laut Staatsanwaltschaft besteht überdies der Verdacht, dass Ärzte die Behandlung der Patienten mit dem Medikament bei den Krankenkassen abgerechnet haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solche Marketingmethoden sind nicht neu, ebensowenig das Verhalten der Ärzte. Der Pharmaindustrie geht es in erster Linie um Profit, nicht um das Wohl der Patienten, auf einige  Ärzte scheint das auch zuzutreffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quellenangabe:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blog/42_markus_grill/archive/1749_fuer_18_patienten_gibts_einen_laptop.html"&gt;Sternblog&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.an-online.de/sixcms/detail.php?template=an_detail&amp;amp;id=581425&amp;amp;_wo=Nachrichten:Topnachrichten&amp;amp;_g=Trommsdorff:-Mitarbeiter-und-Mediziner-im-Zwielicht"&gt;an-online.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-5284348718012746447?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/5284348718012746447/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=5284348718012746447&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/5284348718012746447'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/5284348718012746447'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2008/07/laptops-fr-rzte-neues-aus-dem.html' title='Laptops für Ärzte - Neues aus dem Pharmamarketing'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-4179554013886370453</id><published>2008-04-06T14:49:00.000+02:00</published><updated>2008-04-06T14:52:17.426+02:00</updated><title type='text'>Albtraum</title><content type='html'>Brüssel will Werbung für rezeptpflichtige Arzneimittel legalisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente ist nach EU-Recht in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union verboten. Geht es nach der EU-Kommission, könnte dieses Verbot bald Geschichte sein. Sie plant eine Neufassung der Richtlinie, die Pharmafirmen gestatten soll, mit ihren Informationen zu werben. Kritiker halten dies für verhängnisvoll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/126055.html"&gt;Den ganzen Bericht lesen...&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-4179554013886370453?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/4179554013886370453/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=4179554013886370453&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/4179554013886370453'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/4179554013886370453'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2008/04/albtraum.html' title='Albtraum'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-3464895395747742842</id><published>2008-02-06T20:33:00.000+01:00</published><updated>2008-02-06T21:40:04.032+01:00</updated><title type='text'>Arzneimittelmuster - wie die Pharmaindustrie Ärzte "anfüttert"</title><content type='html'>&lt;blockquote&gt;Mehr als 5,5 Milliarden Gratispackungen Ärztemuster dürfen die Pharmafirmen pro Jahr in den Praxen abgeben zwei Kleinpackungen pro Präparat, Arzt und Jahr. Die Motive der Industrie liegen auf der Hand: Die Ärzte sollen sich an die Medikamente gewöhnen und später in möglichst großer Zahl verordnen. Welche Folgen hat das für die Arzneimittelausgaben der Krankenkassen? Und gibt es sinnvolle Alternativregelungen, die es dem Arzt ermöglichen, neue Medikamente kennenzulernen, ohne dass eine "Musterflut" die Praxen überschwemmt? Diesen Fragen ist das "Wissenschaftliche Institut der Techniker Krankenkasse für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen" (WINEG) nachgegangen. Das Fazit der Experten: Die Musterabgabe sollte zeitlich begrenzt werden auf die ersten zwölf Monate nach der Zulassung des Medikamentes. Anschließend sollte auf wirkstofffreie Muster umgestellt werden. So lässt sich auch bei speziellen Präparaten zum Beispiel zur Inhalation oder zur Injektion der Umgang erlernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Arzneimittelmuster werden meist von Pharmavertretern in die Praxen geliefert und unterliegen damit nicht den üblichen Qualitätsvorgaben wie zum Beispiel einer Lagerungskotrolle oder einem kontrollierten Rückrufsystem. Viele Wirkstoffe sind auch temperaturempfindlich und überstehen eine Lagerung oder einen Transport in untemperierter Umgebung nicht unbeschadet.&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.tk-online.de/centaurus/generator/tk-online.de/m90__wineg/07__pressemitteilungen/meldungen__2008/pm___C3_84rztemuster.html"&gt;Mehr lesen bei tk-online...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich mache mir schon länger Gedanken um die  Arzneimittelsicherheit der Ärztemuster. In den meisten Fällen lagern die bei den Pharmaberatern in der Garage, im Keller oder auf dem Dachboden. Alles keine Örtlichkeiten, die einer sachgerechten Lagerung von Arzneimitteln dienen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist kaum vorstellbar, dass Räumlichkeiten wie Garage, Keller und Dachboden auch nur annähernd für die sachgerechte Lagerung von Arzneimitteln geeignet sind. Garagen können weder trocken sein, noch die erforderliche Temperatur und Luftfeuchte für die Arzneimittellagerung aufweisen, zumal wenn in der Garage auch noch der Firmenwagen untergebracht ist. Aber auch ohne ist eine Garage nicht der rechte Platz für die Lagerung von Arzneimitteln. Welche Garage ist schon beheizt, trocken und entsprechend klimatisiert? Das gilt auch für Kellerräume und Dachböden. In diesen Räumlichkeiten ist eine sachgerechte Arzneimittellagerung völlig ausgeschlossen. Welches Pharmaunternehmen klimatisiert schon den Keller oder Dachboden, seiner Pharmareferenten, nur um dort Muster lagern zu können?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Arzneimittel sind getrennt von übrigen Waren, bei Temperaturen zwischen 15°C und 25°C, entsprechend den jeweils geforderten Bedingungen zu lagern. Die Luftfeuchtigkeit sollte 60% nicht übersteigen. Werden Arzneimittel außerhalb dieser Temperatur- und Feuchtebereiche aufbewahrt, wird die Stabilität nicht gewährleistet, d.h. durch thermische und hydrolytische Zersetzung können Abbauprodukte entstehen, die im schlechtesten Fall sogar toxisch sind. Auch die galenische Zubereitung kann unter falscher Lagerung leiden. Ganz zu schweigen davon, wenn die Arzneimittelmuster bei wechselnden Temperaturen tagelang im Firmenwagen durch die Gegend gefahren werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-3464895395747742842?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/3464895395747742842/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=3464895395747742842&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/3464895395747742842'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/3464895395747742842'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2008/02/arzneimittelmuster-wie-die.html' title='Arzneimittelmuster - wie die Pharmaindustrie Ärzte &quot;anfüttert&quot;'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-5921839359337562187</id><published>2008-01-20T17:03:00.000+01:00</published><updated>2008-01-20T17:09:09.312+01:00</updated><title type='text'>Schmiergeldzahlungen an Saddam?</title><content type='html'>Ob die Pharmakonzerne GlaxoSmithKline® und AstraZeneca® Schmiergelder an das Regime von Saddam Hussein zahlten, wird gerade von der britischen Ermittlungsbehörde Serious Fraud Office untersucht. Jedenfalls sind die Unternehmen aufgefordert worden, Unterlagen, wie Verträge, Rechnungen, Mails und Faxe vorzulegen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr lesen bei &lt;a href="http://www.apotheke-adhoc.de/index.php?m=1&amp;id=1588"&gt;Apotheke adhoc. de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-5921839359337562187?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/5921839359337562187/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=5921839359337562187&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/5921839359337562187'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/5921839359337562187'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2008/01/schmiergeldzahlungen-saddam.html' title='Schmiergeldzahlungen an Saddam?'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-4562462881833019269</id><published>2008-01-20T16:56:00.000+01:00</published><updated>2008-01-20T17:01:55.984+01:00</updated><title type='text'>Nebenwirkung bei Appetitzügler Acomplia®</title><content type='html'>Es ist schon nicht mehr lustig, was die Pharmaunternehmen in der letzten Zeit für giftige Sachen anrühren. Anderseits ist es nicht verwunderlich. Gibt doch die Pharmaindustrie in den USA fast doppelt so viel Geld für Werbung aus, als für Forschung und Entwicklung. In 2004 wurden insgesamt 57,5 Milliarden Dollar in Werbemaßnahmen investiert. Bei Forschung und Entwicklung waren es dagegen nur 31,5 Milliarden Dollar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den Werbemaßnahmen zählen u. a. die Verteilung kostenloser Arzneimittelmuster, Werbeanzeigen, Mails, Ärztebesuche durch Pharmavertreter und Seminare, auf denen die Medikamente beworben wurden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rimonabant, unter dem Namen Acomplia® in Deutschland vermarktet, ist ein Medikament zur Gewichtsreduktion. Nur hat das Arzneimittel ein Problem, es hat Nebenwirkungen. Mit einer ist ganz und gar nicht zu spassen. Während der Anwendung des Präparates kann es zu Depressionen und psychischen Störungen kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dänische Wissenschaftler berichten, dass das Arzneimittel zwar die Gewichtsabnahme fördert, allerdings seien bei Studien schwere psychische Nebenwirkungen um 40 Prozent häufiger vorgekommen, als in den Vergleichsgruppen, die Placebos bekamen.  Die US-Arzneimittelbehörde beobachtete sogar ein erhöhtes Selbstmordrisiko wärhrend der Behandlung mit Rimonabant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits im Juli vergangen Jahres hat die Europäische Arzneimittelagentur EMA vor den Nebenwirkungen des Lifestyle-Medikaments auf die Psyche gewarnt.  Diese Nebenwirkung war schon bei der Einführung des Medikaments in 2006 bekannt. Die Kosten für Acomplia® werden von den Krankenkassen nicht übernommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun droht dem Hersteller Sanofi-Aventis offenbar eine Sammelklage amerikanischer Aktionäre. Dem weltweit drittgrößten Pharmahersteller wird vorgeworfen, in dem Zeitraum zwischen Februar 2006 und Juni 2007 den Aktionären die bereits bekannten Nebenwirkungen verschwiegen zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr lesen bei &lt;a href="http://www.apotheke-adhoc.de/index.php?m=1&amp;amp;id=1628"&gt;Apotheke adhoc.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-4562462881833019269?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/4562462881833019269/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=4562462881833019269&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/4562462881833019269'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/4562462881833019269'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2008/01/nebenwirkung-bei-appetitzgler-acomplia.html' title='Nebenwirkung bei Appetitzügler Acomplia®'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-1393532690809235290</id><published>2007-03-09T22:46:00.000+01:00</published><updated>2007-03-09T23:47:14.924+01:00</updated><title type='text'>Neue Wege in der Bluthochdrucktherapie?</title><content type='html'>In den 70er und 80er Jahren wurden die derzeit gängigen Medikamente gegen Bluthochdruck entwickelt. Dazu gehören unter anderem die sogenannten Kalziumantagonisten. Kalziumantagonisten hemmen den Einstrom von Kalziumionen in die Gefässmuskelzellen. Ohne Kalzium können sich die Muskelzellen nicht mehr zusammenziehen, die Gefässe erschlaffen, der periphere Widerstand nimmt ab,  der Blutdruck sinkt. Der blutdrucksenkende Effekt ist um so größer, je höher der Ausgangsblutdruck ist. Indirekt kommt es dadurch auch zu einer Entlastung des Herzens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die andere Gruppe stellen die ACE-Hemmer dar. Der Wirkungsmechanismus der ACE-Hemmer beruht auf einer Hemmung des Angiotensin-Converting-Enzyms, das Angiotensin-I in Angiotensin-II überführt - convertiert. Dadurch vermindert sich der Angiotensin-II-Spiegel im Blut, der periphere Widerstand wird gesenkt, der Blutdruck nimmt ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den 90er Jahren kamen die Blutdrucksenker aus der Gruppe der Sartane, die Angiotensin-Rezeptor-Blocker (AT1-Antagonisten, ARBs) auf den Markt. Losartan, das erste Sartan, kam etwa Mitte der neunziger Jahre in die Apotheken und stellt auch heute noch den "Goldstandard" dieser Arzneimittelgruppe dar. Es folgten in kurzen Abständen weitere Sartane wie Valsartan, Candesartan, Irbesartan, Telmisartan, Eprosartan und Olmesartan. Sie wirken wie die ACE-Hemmer am Renin-Angiotensin-System, entfalten ihre Wirkung jedoch direkt am Rezeptor auf der Oberfläche der Blutgefässe, indem sie die A-II-A Bindungstellen von Angiotensin-II besetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie hemmen also nicht die Entstehung von Angiotensin-II, wie die ACE-Hemmer, sondern blockieren die Wirkung des Hormons durch Besetzung der entsprechenden Angiotensin-II-Rezeptoren. Durch die selektive Wirkung zeigen die Sartane ein besseres Nebenwirkungsprofil. Je nachdem, wie fest die Bindung am Rezeptor ist, haben die Sartane eine Wirkungsdauer von bis zu 24 Stunden und länger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem Novartis® Anfang Dezember 2006 zusätzliche Studiendaten zu Tekturna® bei der FDA eingereicht hatte, damit die Zeit hatte um neue Studiendaten zu möglichen Nebenwirkungen des Medikaments im Darm auszuwerten, hat der Pharmakonzern Novartis® nun von der US-Gesundheitsbehörde die Zulassung für seinen neuen Blutdrucksenker Tekturna® (Aliskiren) erhalten. Es soll in den USA noch in diesem Monat auf den Markt kommen. Tekturna® gilt als potenzieller Blockbuster.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das neue Arzneimittel soll sich von den etablierten Substanzen dadurch unterscheiden, dass es im Renin-Angiotensin-Aldosteron-System angreift. Es verhindert die Umwandlung von Angiotensinogen in Angiotensin-I durch Bindung an die Protease Renin. Die Angiotensin-II-Spiegel sinken, im Gegensatz zu einer Therapie mit Sartanen, bei der sie ansteigen. Das System wird komplett gehemmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer Dosisfindungsstudie über vier Wochen soll sich 300 mg Tekturna® so effektiv erwiesen haben, wie 100 mg Losartan. Die Halbwertzeit des neuen Arzneimittels beträgt etwa 40 Stunden, die Bioverfügbarkeit liegt bei etwa 2,6 Prozent. Unerwünschte Wirkungen, wie Kopfschmerz, Durchfall oder Schwindel sollen mit 2-5% so häufig auftreten wie bei Sartanen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch bringt die Substanz auch Vorteile für die Patienten im Vergleich zu den bereits verfügbaren Substanzen? Die in einer Langzeitstudie erreichten Raten an Patienten, bei denen der Zielblutdruck erreicht wurde, lag zwischen 65 und 70 Prozent. Endgültiges kann wohl erst nach großen Vergleichen mit ACE-Hemmern und AT1-Antagonisten abgeschätzt werden.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-1393532690809235290?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/1393532690809235290/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=1393532690809235290&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/1393532690809235290'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/1393532690809235290'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2007/03/neue-wege-in-der-bluthochdrucktherapie.html' title='Neue Wege in der Bluthochdrucktherapie?'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-9174725840022720583</id><published>2007-03-08T22:32:00.000+01:00</published><updated>2007-03-08T22:42:46.540+01:00</updated><title type='text'>Die fetten Jahre sind vorbei</title><content type='html'>Es scheint ein ganz normaler Mittwochmorgen zu sein im Konstanzer Industriegebiet beim Flugplatz. Vor der Firmenzentrale der Altana Pharma AG fahren Autos vor. Leute steigen ein und aus. An der Baustelle, wo eigentlich die neue Hauptverwaltung für die wichtigste Tochter eines deutschen Top-Unternehmens errichtet werden sollte, werkeln Arbeiter vor sich hin. Auffällige Limousinen mit dänischem Kennzeichen oder teure Leihwagen, die auf die Anwesenheit von Top-Managern des Nycomed-Konzerns - er hatte die Altana Pharma AG im Herbst übernommen - hinweisen könnten, sucht man vergeblich. Statt dessen kurven Lieferwagen vor der Pforte herum, an denen das Altana-Logo entfernt und bisher kein neues angebracht wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch die Ruhe trügt. In den Büros des Unternehmens wird am Restrukturierungsplan gearbeitet, an dessen Ende Entlassungen in unbekannter Zahl stehen werden. Und es gibt eine Menge Menschen in Konstanz, die in diesen Tagen vor allem ein Thema umtreibt: Wie geht es weiter mit dem wichtigsten Arbeitgeber der Stadt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterlesen bei &lt;a href="http://www.suedkurier.de/region/konstanz/art1077,2489656.html"&gt;suedkurier.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-9174725840022720583?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/9174725840022720583/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=9174725840022720583&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/9174725840022720583'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/9174725840022720583'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2007/03/die-fetten-jahre-sind-vorbei.html' title='Die fetten Jahre sind vorbei'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-7572623900065193270</id><published>2007-02-25T21:56:00.001+01:00</published><updated>2007-02-25T21:59:22.871+01:00</updated><title type='text'>Hintergründe der MDR-Sendung "Hauptsache Gesund"</title><content type='html'>Die Sendung "Hauptsache Gesund" mit Fernsehärztin Dr. Franziska Rubin gilt als die erfolgreichste deutsche Gesundheitssendung. Während Dr. Thomas Höhn von der Schwestersendung "Natürlich Gesund" seinen Ruf als MDR-Fernseharzt ungehemmt &lt;a href="http://www.boocompany.com/index.cfm/content/story/id/14489/"&gt;zur Ankurbelung seiner privaten Geschäfte&lt;/a&gt; mit dubiosen Anbietern von überteuerten Esoterikgeräten und Vitaminpräparaten nutzt, ist "Hauptsache Gesund" ein PR-Vehikel der Apotheker- und Pharmalobby. Im Gegenzug macht Franziska Rubin mit Pharmafirmen und Apotheker-Verlagen gute Geschäfte [...]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr unter &lt;a href="http://boocompany.com/index.cfm/content/story/id/14646/"&gt;BooCompany&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-7572623900065193270?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/7572623900065193270/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=7572623900065193270&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/7572623900065193270'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/7572623900065193270'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2007/02/hintergrnde-der-mdr-sendung-hauptsache.html' title='Hintergründe der MDR-Sendung &quot;Hauptsache Gesund&quot;'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-8785934973816770927</id><published>2007-02-25T21:54:00.000+01:00</published><updated>2007-02-25T21:56:42.063+01:00</updated><title type='text'>Zyprexa® - Einblicke in die Abgründe des Pharmamarketings</title><content type='html'>Der amerikanische Pharmakonzern Lilly hat sich mit den Anwälten von rund 18.000 Klägern auf die außergerichtliche Zahlung von 500 Millionen US-Dollar geeinigt. Gegenstand der Klagen waren die diabetogenen Nebenwirkungen des Medikaments Zyprexa® mit dem Wirkstoff Olanzapin, einem atypischen Antipsychotikum. Es ist die zweite Einigung in dieser Angelegenheit. Im Jahr 2005 hatte Lilly bereits 700 Millionen US-Dollar an 8.000 Patienten gezahlt. Die Firma betont, dass die Zahlungen freiwillig erfolgen. Ein kausaler Zusammenhang zwischen der Einnahme des Medikaments und einem Diabetes sei nicht zweifelsfrei bewiesen[...]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=27014"&gt;ärzteblatt.de &lt;/a&gt;...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://boocompany.com/index.cfm/content/story/id/14638/"&gt;BooCompany&lt;/a&gt; bietet ab sofort 5.506 Seiten belastende Original-Unterlagen zum Download an und gewährt so nie dagewesene Einblicke in die Abgründe des Pharmamarketings.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr über die &lt;strike&gt;Abgründe&lt;/strike&gt; Hintergründe des Geschehens &lt;a href="http://gesundheit.blogger.de/stories/682391/"&gt;hier &lt;/a&gt;...&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-8785934973816770927?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/8785934973816770927/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=8785934973816770927&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/8785934973816770927'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/8785934973816770927'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2007/02/zyprexa-einblicke-in-die-abgrnde-des.html' title='Zyprexa® - Einblicke in die Abgründe des Pharmamarketings'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-2638033250297036009</id><published>2007-02-08T00:31:00.000+01:00</published><updated>2007-02-08T00:35:55.074+01:00</updated><title type='text'>Legale Korruption</title><content type='html'>Unter der Überschrift "Legale Korruption" schreibt die Tageszeitung "Junge Welt" über die Methoden der Pharmaindustrie, die Ärzte zur Verordnung ihrer Präparate zu bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pharmavertreter und etliche niedergelassene Ärzte arbeiten Hand in Hand bei der Ausplünderung der Krankenkassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verschreiben Mediziner ein Medikament, das ihnen von Pharmareferenten angeboten wird, erhalten sie pro Patient bis zu 1000 Euro für das Ausfüllen eines Bogens, in dem sie dem Unternehmen über die Behandlungsergebnisse berichten. Nach einer internen Studie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, die die Zeitschrift Stern im Januar veröffentlichte, befanden sich zwischen August 2004 und Dezember 2006 mehr als eine Million Patienten in Anwendungsbeobachtungen. Mehr als 30000 Ärzte und damit jeder vierte niedergelassene Mediziner nahmen etwa an den AWBs des Herstellers Astra Zeneca für das Magenmittel Nexium teil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um was es mit den AWBs wirklich geht, machte Novartis in einem firmeninternen Protokoll deutlich: »Marktführerschaft: Mehr Patienten durch AWBs«. Im letzten Jahr betraf dies insbesondere die Bluthochdruck-Mittel Diovan und Codiovan. Pharmavertreter sollten Ärzte für beide Medikamente zu insgesamt 35000 AWBs gewinnen. Den Schaden für die gesetzlichen Kassen durch die AWBs beziffern Kritiker pro Jahr auf 930 Millionen Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.jungewelt.de/2007/02-07/029.php"&gt;Den ganzen Bericht lesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-2638033250297036009?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/2638033250297036009/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=2638033250297036009&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/2638033250297036009'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/2638033250297036009'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2007/02/legale-korruption.html' title='Legale Korruption'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-1554283309351050555</id><published>2007-01-25T21:58:00.000+01:00</published><updated>2007-01-25T22:06:44.857+01:00</updated><title type='text'>Sparkurs im Vertrieb</title><content type='html'>Der größte und zugleich wohl finanzstärkste Pharmahersteller der Welt will sich von zehn Prozent seiner Mitarbeiter trennen und damit seine Kosten um etwa zwei Milliarden Dollar reduzieren. Das jüngste Sparprogramm des US-Konzerns Pfizer dürfte seine Signalwirkung nicht verfehlen.[...]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders als bei früheren Sparrunden wagt der Branchenprimus erstmals massive Einschnitte auch im Vertrieb, wo man offenbar mehr als die Hälfte der geplanten Kostensenkung realisieren will. Mit einem Umsatzanteil von durchschnittlich fast einem Drittel bilden Marketing und Vertrieb den mit Abstand größten Kostenblock für die Branche, weit vor den (oft nur halb so hohen) Ausgaben für Forschung und Entwicklung. Die Heerscharen an Pharmareferenten und ihre in den Augen vieler mitunter fragwürdigen Informationsmethoden sind zugleich eine maßgebliche Erklärung für das miserable Image der Industrie.[...]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterlesen bei &lt;a href="http://www.handelsblatt.com/news/Wissenschaft-Debatte/Kommentar/_pv/_p/204051/_t/ft/_b/1214346/default.aspx/sparkurs-im-vertrieb.html"&gt;handelsblatt.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-1554283309351050555?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/1554283309351050555/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=1554283309351050555&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/1554283309351050555'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/1554283309351050555'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2007/01/sparkurs-im-vertrieb.html' title='Sparkurs im Vertrieb'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-4616976347627827605</id><published>2007-01-23T18:40:00.000+01:00</published><updated>2007-01-23T18:50:55.152+01:00</updated><title type='text'>Pfizer streicht tausende Jobs</title><content type='html'>Rund 10.000 Arbeitsplätze will der Pharmakonzern Pfizer streichen. In Deutschland soll ein Forschungszentrum verkauft werden. Pfizer plant in Europa eine mehr als 20-prozentige Reduzierung seiner Verkaufsmannschaft, wobei es Konsultationen mit den Betriebsräten geben solle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterlesen bei &lt;a href="http://www.netzeitung.de/wirtschaft/unternehmen/507188.html"&gt;netzzeitung.de&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.handelsblatt.com/news/Unternehmen/Industrie/_pv/_p/200038/_t/ft/_b/1213860/default.aspx/pfizer-will-10nbsp%3b000-stellen-abbauen.html"&gt;handelsblatt.com&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der amerikanische Pharmakonzern Pfizer will sich in Deutschland von rund 760 Mitarbeitern trennen. Wie das Unternehmen am Dienstag in Karlsruhe mitteilte, sollen nach ersten Planungen in Karlsruhe etwa 320 Arbeitsplätze entfallen, darunter im wissenschaftlichen Außendienst rund 190 und im Innendienst der Deutschland-Zentrale in Karlsruhe 130 Stellen. Außerdem soll das Wirkstoff- und Arzneimittelwerk Heumann PCS in Feucht bei Nürnberg mit seinen etwa 440 Mitarbeitern verkauft werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterlesen bei &lt;a href="http://www.faz.net/s/RubC8BA5576CDEE4A05AF8DFEC92E288D64/Doc%7EEFB31EE33B7B849699F3861DC42B2BE3A%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html"&gt;faz.net &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-4616976347627827605?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/4616976347627827605/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=4616976347627827605&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/4616976347627827605'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/4616976347627827605'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2007/01/pfizer-streicht-tausende-jobs.html' title='Pfizer streicht tausende Jobs'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-5047814140369799475</id><published>2007-01-08T14:08:00.000+01:00</published><updated>2007-01-08T15:22:44.098+01:00</updated><title type='text'>Profit ohne Grenzen</title><content type='html'>Es ist nicht neu, dass es der Pharmaindustrie in erster Linie um Profit geht und nicht um die Gesundheit und das Leben der Patienten. Das Schweizer Pharmaunternehmen "Novartis" scheint da keine Ausnahme zu machen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Klage des Pharmakonzerns Novartis gegen das indische Patentrecht droht den Zugang zu Medikamenten für Millionen Menschen zu erschweren. Die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen ruft das Unternehmen daher auf, die Klage umgehend fallen zu lassen. Novartis greift eine Klausel in der indischen Gesetzgebung an, die verhindern soll, dass Patente für geringfügige Weiterentwicklungen bereits bekannter Verbindungen erteilt werden. Sollte die Firma Recht bekommen, könnte dies der Patentierung lebenswichtiger Medikamente auch in Indien den Weg ebnen. Damit würden die Produktion von Generika und der Zugang zu solchen Medikamenten vor allem in ärmeren Ländern behindert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterlesen bei &lt;a href="http://www.aerzte-ohne-grenzen.at/site/global/press.html?id=9836"&gt;www.ärzte-ohne-grenzen.at &lt;/a&gt;und &lt;a href="http://www.evb.ch/p25011393.html"&gt;www.evb.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/Medikamentenkampagne/Aktuelles/Online-Kampagne-Novartis.php"&gt;Zur Petition&lt;/a&gt; gegen das Verhalten der Firma Novartis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer ist Novartis?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schweizer Arzneimittelkonzern entstand 1996 aus der Fusion der ehemaligen Baseler Pharmaunternehmen &lt;a href="http://www.novartis.ch/about_novartis/de/about_history.shtml"&gt;Ciba-Geigy AG und Sandoz&lt;/a&gt;. Heraus kam, aus dieser größten Firmenfusion der Welt, der Pharmakonzern "Novartis" Der Name leitet sich ab aus "novae artes" was soviel bedeutet wie "neue Künste".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Profitabel, trickreich und nicht immer vorteilhaft für die Betroffenen  handelten die Vorgängerfirmen von Novartis, Ciba-Geigy und Sandoz allerdings auch schon in &lt;a href="http://www.onlinereports.ch/2001/ChemieDrittesReich.htm"&gt;früheren Zeiten.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-5047814140369799475?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/5047814140369799475/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=5047814140369799475&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/5047814140369799475'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/5047814140369799475'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2007/01/profit-ohne-grenzen.html' title='Profit ohne Grenzen'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-596172832514236169</id><published>2006-11-08T20:04:00.000+01:00</published><updated>2006-11-08T20:05:17.343+01:00</updated><title type='text'>"Kauf von Verordnungen" bei Novartis</title><content type='html'>Novartis will den Absatz der Bluthochdruck-Medikamente Diovan und Codiovan dadurch fördern, dass Ärzte an 35.000 Patienten AWBs durchführen. Der Arzt erhält für jeden Patienten, dem er die Medikamente verschreibt und danach ein AWB-Formular ausfüllt, 50 Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem firmeninternen Protokoll lautet die Überschrift über dem entsprechenden Kapitel "Marktführerschaft: Mehr Patienten durch AWBs". Das zeigt, dass die AWBs bei Novartis dazu gedacht sind, die Umsätze hoch zu treiben. Novartis-Chef Peter Maag schrieb seinen Mitarbeitern zudem in einer Email, wie wichtig die unter der Nummer "06/600" aufgelisteten Marketingmaßnahmen seien, "um angesichts einer negativen Marktentwicklung den aktuellen Trend noch in diesem Jahr umzukehren". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blog/42_pharmablog/archive/745_kauf_von_verordnungen_bei_novartis.html"&gt;Weiterlesen bei Stern-Pharmablog&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-596172832514236169?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/596172832514236169/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=596172832514236169&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/596172832514236169'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/596172832514236169'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/11/kauf-von-verordnungen-bei-novartis.html' title='&quot;Kauf von Verordnungen&quot; bei Novartis'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-1047021615158975247</id><published>2006-11-08T20:01:00.000+01:00</published><updated>2006-11-08T20:03:05.139+01:00</updated><title type='text'>Durchsuchung bei Ratiopharm</title><content type='html'>Ein Jahr nach der &lt;a href="http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/unternehmen/549722.html?nv=ct_mt"&gt;Enthüllung&lt;/a&gt; über regelmässige Geldzahlungen von Ratiopharm an Ärzte hat die Staatsanwaltschaft Ulm am Dienstag eine große Durchsuchungsaktion bei dem Pharmaunternehmen gestartet.&lt;br /&gt;Am Vormittag machten sich drei Staatsanwälte aus Ulm und 32 Kriminalbeamte der Landespolizeidirektion Tübingen auf, um die Firmenzentrale sowie acht Privatwohnungen von Verantwortlichen der Firma Ratiopharm zu durchsuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blog/42_pharmablog/archive/744_razzia_bei_ratiopharm.html"&gt;Weiterlesen bei Stern-Pharmablog&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-1047021615158975247?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/1047021615158975247/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=1047021615158975247&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/1047021615158975247'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/1047021615158975247'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/11/durchsuchung-bei-ratiopharm.html' title='Durchsuchung bei Ratiopharm'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-6800455074519797134</id><published>2006-11-04T17:56:00.000+01:00</published><updated>2006-11-04T18:18:29.081+01:00</updated><title type='text'>Torcetrapib - die Geschichte einer unheiligen Allianz</title><content type='html'>Die Geschichte einer unheiligen Allianz zwischen klinischer Entwicklung und Marketing bzw. zwischen pharmazeutischer Industrie und Zulassungsbehörde: Bedeutung für die Förderung öffentlicher Arzneimittelstudien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Beispiel von Torcetrapib zeigt auf, dass unter den jetzigen Umständen Arzneimittelforschung vielfach nicht primär zum Wohle des Patienten betrieben wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.akdae.de/49/AeltereAusgaben/909_2005_082.html"&gt;Weiterlesen bei AkdÄ&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nun berichtete Branchenführer Pfizer zum Beispiel, dass sein wichtigstes Entwicklungsprodukt, der neue Cholesterinsenker Torcetrapib, möglicherweise Bluthochdruck verursacht. Auch das noch, irgendetwas ist ja immer. &lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-6800455074519797134?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/6800455074519797134/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=6800455074519797134&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/6800455074519797134'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/6800455074519797134'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/11/torcetrapib-die-geschichte-einer.html' title='Torcetrapib - die Geschichte einer unheiligen Allianz'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-9204827608508285413</id><published>2006-11-04T15:26:00.000+01:00</published><updated>2006-11-04T15:28:31.094+01:00</updated><title type='text'>Erstattungsfähigkeit kurzwirksamer Analoginsuline</title><content type='html'>Eine gute Nachricht für alle Diabetiker, die auf ein kurzwirksames Analoginsulin eingestellt sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als erster Hersteller hat die Lilly Deutschland GmbH mit gesetzlichen Krankenkassen Direktverträge zu kurzwirksamen Analoginsulinen geschlossen. Durch diese Verträge kann den Versicherten beider Kassen, Humalog® (Wirkstoff: Insulin lispro1) auch weiterhin auf Kassenrezept verordnet werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.lilly-pharma.de/Humalog_sup_reg_sup_bleibt_fuer_Versicherte_der_TK_u.3256.0.html"&gt;Weiterlesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.novonordisk.de/documents/article_page/document/Pat_Presse_Start.asp"&gt;Siehe auch hier....&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-9204827608508285413?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/9204827608508285413/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=9204827608508285413&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/9204827608508285413'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/9204827608508285413'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/11/erstattungsfhigkeit-kurzwirksamer.html' title='Erstattungsfähigkeit kurzwirksamer Analoginsuline'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-116145143720458765</id><published>2006-10-21T19:18:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:48.890+01:00</updated><title type='text'>Arzneimittel 2005 der zweitgrößte Kostenfaktor</title><content type='html'>Deutschlands Ärzte seien nach wie vor Verschwender. Das stellen die Verfasser des Arzneiverordnungsreports fest, der gestern in Berlin vorgestellt wurde. 2005 haben danach 3,5 Milliarden Euro zu Lasten der Krankenkassen gespart werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem "Heer" der Außenmitarbeiter müsse Einhalt geboten werden. Ärzte würden vor allem von 16000 Pharmareferenten informiert, aber nur 16 Prozent dieser Informationen seien wissenschaftlich belegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.neue-oz.de/information/noz_print/nordwest/14972719.html?SID=58712445e843b1e8c62d267151c12cd4"&gt;Der ganze Bericht bei neue-oz.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-116145143720458765?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/116145143720458765/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=116145143720458765&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/116145143720458765'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/116145143720458765'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/10/arzneimittel-2005-der-zweitgrte.html' title='Arzneimittel 2005 der zweitgrößte Kostenfaktor'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-116069113296582195</id><published>2006-10-13T00:07:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:48.826+01:00</updated><title type='text'>Eckpunkte der Gesundheitsreform 2006</title><content type='html'>Aus den Eckpunkten der Gesundheitsreform 2006.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicherung der ärztlichen Unabhängigkeit &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Sicherung einer von ökonomischen Interessen der Hersteller freien Arzneimittelauswahl wird den Herstellern die Aufbereitung und Nutzung von arzt- oder patientenbezogenen Arzneiverordnungsdaten weitgehend untersagt. Außerdem werden besondere Anforderungen an durch Hersteller finanzierte Anwendungsbeobachtungen gestellt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schutz der Arzneiverordnungsdaten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I. Handlungsbedarf &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Pharmazeutische Industrie beschäftigt rd. 15.000 Außendienstmitarbeiter als Pharmaberater. Deren Aufgabe ist nach dem Arzneimittelgesetz, die Ärzte "fachlich zu informieren" (§ 75 Abs. 1 AMG). Die Pharmaunternehmen bezahlen ihre Pharmaberater nach Maßgabe der Verordnungen der von ihnen beratenden Ärzten. Damit steht ganz klar nicht die Information, sondern die Absatzförderung im Vordergrund, was vom Arzneimittelgesetz nicht gedeckt ist. Diese Praktiken unterlaufen auch die legitimen Steuerungsaufgaben der gemeinsamen Selbstverwaltung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Missbrauch der Pharmaberater zur Verordnungssteuerung der Ärzte wird möglich, weil die Industrie über Großhandels- und Apotheken-Umsatzdaten verfügt, die auf einzelne Vertragsärzte beziehbar sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;II. Beschlussvorschlag&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schutz der Arzneimitteldaten wird verbessert. Die Aufbereitung von Umsatzdaten in einer Detailliertheit, dass die Verordnungen einzelner Vertragsärzte nachvollziehbar sind, durch Dritte, die nicht hierzu ausdrücklich gesetzlich befugt sind, wird datenschutzrechtlich unterbunden. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Damit wird die Aufgabe des Pharmaberaters auf die eigentlichen Zwecke des Arzneimittelgesetzes zurückgeführt, nämlich die Information des Arztes.&lt;/span&gt; Ein schützenswertes Recht der Pharmaunternehmen, das Verordnungsverhalten arztbezogen zu steuern, besteht nicht, wenn dies mit dem sozialstaatlich legitimierten Ziel einer strikten Bindung der Verordnungen ausschließlich an das Prinzip der Wirtschaftlichkeit kollidiert. Es wird gewährleistet, dass die arztbezogene Steuerung der ärztlichen Verordnungsweise ausschließlich durch die Partner der Selbstverwaltung erfolgt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.die-gesundheitsreform.de/gesundheitspolitik/pdf/eckpunkte_gesundheitsreform_2006.pdf"&gt;Mehr dazu lesen... &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Back to the Roots nach AMG § 75. Wenn diese Informationen dann auch noch wertfrei wären, hätte man noch mehr gewonnen, aber das kommt dann bei der nächsten Gesundheitsreform.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-116069113296582195?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/116069113296582195/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=116069113296582195&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/116069113296582195'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/116069113296582195'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/10/eckpunkte-der-gesundheitsreform-2006.html' title='Eckpunkte der Gesundheitsreform 2006'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-116033867392813362</id><published>2006-10-08T22:01:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:48.763+01:00</updated><title type='text'>STADA stellt Aussendienst in Frage</title><content type='html'>Wie bei FAZ.NET zu lesen ist, denkt der Generika-Hersteller STADA über den Abbau des Aussendienstes nach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das neue Gesundheitsgesetz macht Stada zu schaffen. Für 2007 zieht der Konzern Einbußen in zweistelliger Millionenhöhe in Betracht, sagte Stada-Vorstandsvorsitzender Hartmut Retzlaff der "Süddeutschen Zeitung" (SZ - Samstagausgabe). Erstmals denke Stada daher über den Abbau des Außendienstes nach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derzeit arbeiten 400 der 4.000 Mitarbeiter von Deutschlands drittgrößtem Hersteller von Nachahmermedikamenten hierzulande im Außendienst. "In drei Jahren sehe ich diese Außendienststärke nicht mehr", sagte Retzlaff. Der Grund sei das seit Mai geltene Gesetz zur Dämpfung der Arzneimittelkosten (AVWG), das den Preiswettbewerb zwischen den Anbietern verschärft hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=34043674"&gt;Den ganzen Bericht bei FAZ.NET lesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass es auch gänzlich ohne Pharma-Aussendienst geht macht &lt;a href="http://www.aliud.de/content/unternehmen.aspx"&gt;ALIUD&lt;/a&gt; bereits seit 20 Jahren vor.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-116033867392813362?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/116033867392813362/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=116033867392813362&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/116033867392813362'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/116033867392813362'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/10/stada-stellt-aussendienst-in-frage.html' title='STADA stellt Aussendienst in Frage'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-115790278923205648</id><published>2006-09-10T17:37:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:48.705+01:00</updated><title type='text'>Eckpunkte der Gesundheitsreform - Informationsverbot für Pharmaberater</title><content type='html'>Künftige Kostensteigerungen im Gesundheitssystem sollen nach dem Reformkompromiss der Koalition von Steuerzahlern, Arbeitgebern und Arbeitnehmern bezahlt werden. In den 54-seitigen «Eckpunkten zu einer Gesundheitsreform 2006» streben Union und SPD an, solche Steigerungen möglichst zu begrenzen. Wesentliche Punkte sind u. a:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Arzneimittel wird eine Preisverordnung nach Höchstpreisen entwickelt. Apotheker sollen niedrigere Preise vereinbaren können. Werden so nicht 500 Millionen gespart, tragen die Apotheker die Differenz durch einen Kassenrabatt. Apotheker sollen verstärkt einzelne Tabletten abgeben dürfen. Die Kosten-Nutzen-Bewertung für Arzneimittel wird erweitert. Bei teuren Therapien müssen Ärzte eine zweite Meinung einholen. &lt;strong&gt;Die 15.000 Pharmareferenten, die Ärzte beraten, sollen nicht mehr wie heute umfangreiche Daten über deren Verordnungsverhalten bekommen.&lt;/strong&gt; Heime dürfen nicht verbrauchte Mittel an andere Patienten abgeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der ganze Bericht bei &lt;a href="http://www.gea.de/detail/637091"&gt;gea.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist ein Unding, dass Pharmaberater genaustens Bescheid wissen, welche Ärzte welche Arzneimittel in welcher Menge in welchem Zeitraum verordnen und die Pharmaindustrie diese Daten dazu missbraucht um die Ärzte in ihrem Verordnungsverhalten zu beeinflussen.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-115790278923205648?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/115790278923205648/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=115790278923205648&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115790278923205648'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115790278923205648'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/09/eckpunkte-der-gesundheitsreform.html' title='Eckpunkte der Gesundheitsreform - Informationsverbot für Pharmaberater'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-115581604382187084</id><published>2006-08-17T13:57:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:48.640+01:00</updated><title type='text'>Pharmareferenten informieren falsch</title><content type='html'>Der Gesundheits-Experte Sawicki macht unseriöses Pharma-Marketing mitverantwortlich für die hohen Arzneimittelausgaben. Die Konzerne brächten neue, teure Mittel auf den Markt, ohne deren Zusatznutzen zu belegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Die Informationen, die die Pharmareferenten bei Ärzten hinterlassen, sind zu mehr als 90 Prozent nicht durch Studien belegt», sagte Sawicki. «Sie sind einseitig und unvollständig, im schlimmsten Fall sind sie schlicht falsch.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.netzeitung.de/wirtschaft/unternehmen/432919.html"&gt;Mehr dazu bei netzzeitung.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Übersicht der patentgeschützen Analogpräparate &lt;a href="http://www.kvno.de/importiert/me_too.pdf"&gt;(Mee-too-Liste) gehts hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-115581604382187084?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/115581604382187084/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=115581604382187084&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115581604382187084'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115581604382187084'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/08/pharmareferenten-informieren-falsch.html' title='Pharmareferenten informieren falsch'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-115581566601709047</id><published>2006-08-17T13:51:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:48.570+01:00</updated><title type='text'>Bei ratiopharm fliegen wieder die Fetzen</title><content type='html'>Beim Pharmaunternehmen Ratiopharm fliegen wieder die Fetzen. Jetzt hat es auch die taffe Dagmar Siebert erwischt, die 19 Jahre lang in führenden Positionen des Konzerns arbeitete, zuletzt als Geschäftsführerin Marketing und Vertrieb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Siebert gilt als eine der Hauptverantwortlichen für die Geldzahlungen an Ärzte, mit denen Ratiopharm den Absatz seiner Arzneimittel gefördert haben soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst musste sie nach Veröffentlichung der skandalösen Vertriebsmethoden im stern ihren Chefposten beim Lobbyverband "Pro Generika" räumen, dann wurde sie hausintern kalt gestellt, weil der Außendienst direkt dem Eigentümer Philipp Merckle unterstellt wurde, und nun wurde sie am vergangenen Donnerstag nicht gerade ehrenhaft entlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blog/42_pharmablog/archive/594_bei_ratiopharm_fliegen_wieder_die_fetzen.html"&gt;Der ganze Bericht über ratiopharm beim Pharmablog&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-115581566601709047?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/115581566601709047/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=115581566601709047&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115581566601709047'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115581566601709047'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/08/bei-ratiopharm-fliegen-wieder-die.html' title='Bei ratiopharm fliegen wieder die Fetzen'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-115515330455683075</id><published>2006-08-09T21:52:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:48.508+01:00</updated><title type='text'>Neue Vertriebsmodelle im Pharmamarketing</title><content type='html'>Das Vertriebsmodell der europäischen Pharmaindustrie steht unter Druck. Regulatorische Änderungen, verändertes Käuferverhalten, sinkende Preise und schwache Produkt-Pipelines verlangen nach neuen Ansätzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer europaweiten Studie kommt Roland Berger Strategy Consultants zu dem Ergebnis, dass das traditionelle Modell, durch mehr Außendienstmitarbeiter die Absätze zu steigern, nicht mehr funktioniert. Um die Vertriebseffektivität (Sales Force Effectiveness) zu erhöhen, setzen Pharmaunternehmen daher zunehmend auf gezielte Kundenauswahl und individuelle Ansprache, Mitarbeiterschulungen sowie bessere Besuchsqualität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie die Berater mit ihrer Umfrage unter über 200 Managern führender europäischer Pharmaunternehmen zeigen, hat der reine Größenfokus im Außendienst ausgedient. Während in den vergangenen fünf Jahren die Zahl der Pharmareferenten in Europa von 60 000 um 60 Prozent auf rund 100 000 wuchs, wollen die Unternehmen ihren Vertrieb nun wieder verkleinern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.absatzwirtschaft.de/psasw/fn/asw/sfn/buildpage/cn/cc_vt/id/43333/aktelem/Document_1002910/page1/PAGE_1002979/page2/PAGE_1002909/hp/1/"&gt;Den ganzen Bericht lesen..&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es kommen schwere Zeiten und die Spreu trennt sich vom Weizen.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-115515330455683075?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/115515330455683075/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=115515330455683075&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115515330455683075'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115515330455683075'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/08/neue-vertriebsmodelle-im.html' title='Neue Vertriebsmodelle im Pharmamarketing'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-115270560966976488</id><published>2006-07-12T13:58:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:48.448+01:00</updated><title type='text'>Pharmafirmen fühlen sich wie im Paradies</title><content type='html'>Die Berliner Zeitung berichtet heute über den Branchenexperten  Peter Sawicki zu Arzneipreisen, staatlicher Steuerung und fehlendem Fortschritt....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pharmafirmen versuchen über ihren Aussendienst, Ärzte - die den Arzneimittel-Einsatz im wesentlichen steuern - zu manipulieren. Das passiert ganz subtil. Da gibt es Pharma-Professoren, die eben nicht neutral über neue Entwicklungen sprechen können, weil sie selbst und ihre Institute von der Industrie finanziert werden. Aber auch Patientenverbände werden von Medikamentenherstellern beeinflusst - und üben ihrerseits Druck auf die Ärzte aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie lässt sich das ändern?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unabhängige Pharmareferenten, die von den Krankenkassen bezahlt werden und die die Ärzte neutral informieren, wären eine große Hilfe. Außerdem kann man auch durch kleine Veränderungen viel bewegen: beispielsweise, wenn die Teilnahme von Ärzten an pharmagesponserten Kongressen nicht mehr als Fortbildung gezählt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/wirtschaft/568069.html"&gt;Der ganze Bericht...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-115270560966976488?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/115270560966976488/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=115270560966976488&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115270560966976488'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115270560966976488'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/07/pharmafirmen-fhlen-sich-wie-im.html' title='Pharmafirmen fühlen sich wie im Paradies'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-115226811744461692</id><published>2006-07-07T12:22:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:48.389+01:00</updated><title type='text'>Keine firmenabhängigen Pharmaberater mehr</title><content type='html'>Ähnlich dem bayrischen Modell, bei dem ehemalige Pharmareferenten - also frühere Verkaufsvertreter von Medikamentenherstellern - für die Schulung von Ärzten angeworben wurden, soll demnächst auch in Bremen der Dschungel auf dem Arzneimittelmarkt für Ärzte durchschaubarer gemacht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://syke.mzv.net/news/stories/bremen/?id=75827"&gt;Weiterlesen....&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bleibt zu hoffen und zu wünschen, dass sich andere Bundesländer diesem Beispiel anschliessen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-115226811744461692?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/115226811744461692/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=115226811744461692&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115226811744461692'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115226811744461692'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/07/keine-firmenabhngigen-pharmaberater.html' title='Keine firmenabhängigen Pharmaberater mehr'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-115200936001850919</id><published>2006-07-04T12:23:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:48.317+01:00</updated><title type='text'>Weniger Einfluss für Pharmareferenten</title><content type='html'>Am Montag haben die Spitzen von Union und SPD in alle Frühe die Eckpunkte der Gesundheitsreform präsentiert. Wer gewinnt, wenn diese Pläne umgesetzt werden? Wer verliert? stern.de führt die wichtigsten Punkte auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ringen sich Union und SPD zu durchgreifenden Strukturreformen durch?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis zu 5 Milliarden sollen hier gespart werden, bei knapp 150 Milliarden Euro Kassen-Ausgaben im Jahr. Einsparungen sind schwer zu berechnen - doch sehen Union und SPD ein ganzes Bündel vor, unter anderem: ein neues Finanzierungssystem für Praxisärzte nach Pauschalen in Euro; mehr Kosteninfos durch Arztrechnungen; Preisverhandlungen zwischen Kassen und Pharmafirmen; die Möglichkeit von Einzelverträgen zwischen Kassen und Ärzten; Höchstpreise für Medikamente; &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;weniger Einfluss für die 15 000 Pharmareferenten; stärkere Kosten-Nutzen-Bewertung von Arzneien.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/:Gipfelergebnis-Gewinner-Verlierer/564698.html"&gt;Der ganze Bericht hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heiss gings her am Montag im morgentlich kühlen Berlin, doch es gibt u. a.  endlich Lichtblicke, dass das Heer der Pillenflüsterer die Ärzte nicht mehr wie bisher in ihren Verordnungsgewohnheiten beeinflussen wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-115200936001850919?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/115200936001850919/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=115200936001850919&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115200936001850919'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115200936001850919'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/07/weniger-einfluss-fr-pharmareferenten.html' title='Weniger Einfluss für Pharmareferenten'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-115148614046112067</id><published>2006-06-28T11:09:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:48.258+01:00</updated><title type='text'>Skrupelloses Marketing der Pharmaindustrie?</title><content type='html'>Wie das Deutsche Ärzteblatt am 28.06.06 berichtet, wirft &lt;br /&gt;Consumers International, ein internationaler Dachverband von Verbraucherschutzorganisationen, der Arzneimittelindustrie ein „skrupelloses Marketing“ vor, das zur Desinformation von Verbrauchern führe. Der Bericht „Branding the Cure“ beklagt die mangelnde Transparenz der 20 größten Pharmagiganten, die sich ungern in die Karten sehen lassen, wenn es darum geht, wie sie Gelder zur Beeinflussung von Ärzten und Patientenorganisationen verwenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Leiter von Consumers International, Richard Lloyd , beklagte, dass die Firmen fast doppelt so viel Geld für Marketing ausgäben wie für Forschung und Entwicklung, der Verbraucher aber so gut wie keine Informationen darüber erhalte, wie dieses Geld eingesetzt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=24703"&gt;Weiterlesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-115148614046112067?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/115148614046112067/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=115148614046112067&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115148614046112067'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115148614046112067'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/06/skrupelloses-marketing-der.html' title='Skrupelloses Marketing der Pharmaindustrie?'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-115148231334681701</id><published>2006-06-28T10:02:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:48.199+01:00</updated><title type='text'>Brasilianische Behörden ermitteln gegen BAYER-Konzern</title><content type='html'>Wie die NRhZ-online am 27.06.06 meldet, lässt der BAYER-Konzern in Rio de Janeiro Proben seines Potenzmittels "Levitra" an Fussballfans verteilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brasilianische Gesundheitsbehörden kritisieren die Aktion, da das Präparat ohne medizinische Aufsicht ausgegeben wird. Dem Unternehmen droht eine Strafe von 1,5 Millionen Real (600.000 Euro).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in Deutschland behilft sich BAYER zweifelhafter Marketing-Methoden: so wurde über das nach Darstellung der Coordination gegen BAYER-Gefahren e.V. unseriöse „Institut für Gesundheitsberatung“ die so genannte „Levitra-Studie“ verbreitet, die in der irrsinnigen Aussage gipfelte, dass „Potenzprobleme in Deutschland über 60 Milliarden Euro Schaden verursachen“. In Broschüren, mit denen Pharmareferenten über neue Produkte informieren, stellte BAYER die schnelle und lange Wirksamkeit von Levitra heraus - verschwieg aber, dass sich diese Aussage auf Tests mit betäubten Hasen bezog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=1707"&gt;Weiterlesen...&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.cbgnetwork.org/1.html"&gt;Weitere Informationen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-115148231334681701?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/115148231334681701/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=115148231334681701&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115148231334681701'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115148231334681701'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/06/brasilianische-behrden-ermitteln-gegen.html' title='Brasilianische Behörden ermitteln gegen BAYER-Konzern'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-115142375783263726</id><published>2006-06-27T17:50:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:48.137+01:00</updated><title type='text'>Manipulatives Marketing von Pharmafirmen</title><content type='html'>Im Jahrbuch Korruption 2006 hat Transparency International festgestellt dass im deutschen Gesundheitswesen medizinische Studien manipuliert, Behörden beeinflusst, Risiken verschwiegen und Selbsthilfegruppen wie der Deutsche Diabetiker Bund unterwandert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Hauptverantwortlichen nennt Transparency International die Pharmaindustrie. Dies führt dazu, dass das deutsche Gesundheitssystem für die dritthöchsten Gesundheitskosten weltweit nur mittelmäßige Leistungen bietet. Rumänien erhielt von Transparency International eine ähnliche Bewertung seines Gesundheitssystems und musste dafür seinen EU-Beitritt nach hinten verschieben. Was unternimmt die Bundesregierung dagegen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22971/1.html"&gt;Weiterlesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-115142375783263726?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/115142375783263726/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=115142375783263726&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115142375783263726'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115142375783263726'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/06/manipulatives-marketing-von.html' title='Manipulatives Marketing von Pharmafirmen'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-115118185255982957</id><published>2006-06-24T22:39:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:48.079+01:00</updated><title type='text'>Von Verschwendung und Fehlverordnungen</title><content type='html'>Das Zentrum für Sozialpolitik (ZES) der Universität Bremen hat im GEK-Arzneimittel-Report 2006 die der Arzneimittelversorgung in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) unter die Lupe genommen. Dabei stellt es Verschwendung, mangelnde Effizienz und in manchen Fällen sogar ein Verordnungsverhalten fest, dass die Gesundheit der Patienten gefährdet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor allem wundert es, dass in 20 Prozent aller Fälle Wirkstoffe verordnet werden, die als ungeeignet für ältere Menschen gelten. Dazu gehörten Wirkstoffe wie Amiodaron, Amitriptylin, Reserpin, Doxepin oder schnell wirkendes Nifedipin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb glaubt Glaeske, dass eine lohnende Investition industrieunabhängige Pharmaberater der Krankenkassen und ärztlichen Vereinigungen wären, die den Pharmareferenten der Industrie den Rang ablaufen sollen. Das könne medizinische Fehlentwicklungen verhindern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.medizinauskunft.de/artikel/aktuell/2006/23_06_arzneimittelreport.php"&gt;Weiterlesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-115118185255982957?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/115118185255982957/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=115118185255982957&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115118185255982957'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115118185255982957'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/06/von-verschwendung-und-fehlverordnungen.html' title='Von Verschwendung und Fehlverordnungen'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-115107474896703391</id><published>2006-06-23T16:57:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:48.018+01:00</updated><title type='text'>Anwendungsbeobachtung</title><content type='html'>Da die Ärzte ja nun für die gestiegenen Arzneimittelausgaben verantwortlich gemacht werden, weil sie u. a. auf die raffinierten Einflüsterungen der sogenannten "Pharmaberater" hereingefallen sind und sich in ihre Verordnungsgewohnheiten haben reinreden lassen, sollte man doch mal folgende Anwendungsbeobachtungsstudie durchführen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tür zu für den Außendienst der Pharmaindustrie, sagen wir mal für zwei Jahre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine firmengesponserten Fortbildungen mehr, die ohnehin die gesetzlich versicherten Bürger über die Arzneimittelpreise bezahlen müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne das Sponsoring der Pharmaindustrie werden die Kosten für die Fortbildungen zwar steigen, doch unter dem Strich werden die Kosten für die Arzneimittelausgaben sinken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es kann nur besser werden!&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-115107474896703391?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/115107474896703391/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=115107474896703391&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115107474896703391'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115107474896703391'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/06/anwendungsbeobachtung.html' title='Anwendungsbeobachtung'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-115099185175729633</id><published>2006-06-22T17:53:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:47.959+01:00</updated><title type='text'>Wie ich das Verschreibungsverhalten beeinflusse</title><content type='html'>Dr. med. S., eine Fachärztin für Transfusionsmedizin, hat mich auf eine interessante „Fortbildungsveranstaltung“ aufmerksam gemacht, zu der sie gestern in Frankfurt eingeladen war.&lt;br /&gt;Die Fortbildung stand unter dem Titel „Erfolgreiche Vermarktung von Studienergebnissen“ und wurde von Dr. med. Günter Umbach geleitet, der auf seiner Homepage große Pharmakonzerne unter seinen Referenzen auflistet: Bayer, Schering, Schwarz Pharma, GlaxoSmithKline usw....&lt;br /&gt;Die Einladung wirbt mit dem Thema „Wie ich Resultate vermittle, um das Verschreibungsverhalten zu beeinflussen“....&lt;br /&gt;(&lt;a href="http://www.stern.de/blog/42_pharmablog"&gt;via pharmablog&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blog/42_pharmablog/archive/476_wie_ich_das_verschreibungsverhalten_beeinflusse.html"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;Den ganzen Bericht lesen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-115099185175729633?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/115099185175729633/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=115099185175729633&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115099185175729633'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115099185175729633'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/06/wie-ich-das-verschreibungsverhalten.html' title='Wie ich das Verschreibungsverhalten beeinflusse'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-115098633497668775</id><published>2006-06-22T16:21:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:47.899+01:00</updated><title type='text'>Wenn die Firma einer Hautärztin die Fortbildungen bezahlt</title><content type='html'>Frau J. aus Frankfurt berichtet, wie ihre Hautärztin auf den Rezepten immer eine Pharmafirma bevorzugt mit dem erstaunlich ehrlichen Argument, dass die Firma "schließlich ihre Fortbildungen bezahlt". Ich gebe die Mail von Stephanie hier mit ihrem Einverständnis wieder, weil es weit verbreitete Praxis ist, dass Ärzte im Gegenzug für manche Vergünstigungen Präparate bestimmter Hersteller bevorzugen...&lt;br /&gt;(&lt;a href="http://www.stern.de/blog/42_pharmablog"&gt;via pharmablog&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blog/42_pharmablog/archive/473_wenn_die_firma_einer_hautaerztin_die_fortbildungen_zahlt.html"&gt;Weiterlesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-115098633497668775?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/115098633497668775/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=115098633497668775&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115098633497668775'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115098633497668775'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/06/wenn-die-firma-einer-hautrztin-die.html' title='Wenn die Firma einer Hautärztin die Fortbildungen bezahlt'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-115097956450992223</id><published>2006-06-22T14:29:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:47.834+01:00</updated><title type='text'>Der neue Pharma-Riese</title><content type='html'>Der Übernahmekampf um Schering hat nun endlich ein Ende gefunden. Im September wird der grösste deutsche Pharmahersteller Bayer Schering Pharma an den Start gehen. Dies teilten der Leverkusener Bayer-Konzern und Schering  mit. Davor hatte Bayer das Ergebnis seines Übernahmeangebots veröffentlicht, demzufolge der Konzern rund 88 Prozent der Schering-Anteile kontrolliert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.wirtschaftsblatt.at/pages/489030"&gt;Weiterlesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-115097956450992223?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/115097956450992223/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=115097956450992223&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115097956450992223'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115097956450992223'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/06/der-neue-pharma-riese.html' title='Der neue Pharma-Riese'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-115089218689760700</id><published>2006-06-21T13:51:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:47.775+01:00</updated><title type='text'>Ärzte verschwenden Milliarden</title><content type='html'>Schon seit Jahren wird von den Ärzten verlangt, beim Verschreiben von Medikamten zu sparen. Und doch kritisieren Gesundheitsministerium und Krankenkasse im heute veröffentlichten Arzneimittelreport erneut, es würden immer noch zu viele Rezepte über zu teure und überflüssige Arzneimittel ausgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ärzte in Deutschland verschwenden nach Ansicht des Bundesgesundheitsministeriums noch immer Milliarden von Euro an Kassenbeiträgen. Die Verschreibung teurer Originalmedikamente anstelle günstiger Nachahmerpräparate mit dem gleichen Wirkstoff habe die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in 2005 mit drei Milliarden Euro belastet, sagte Gesundheitsstaatssekretärin Marion Caspers-Merck am Dienstag bei der Vorstellung des Arzneimittel-Reports in Berlin. immer noch zu viele Rezepte über zu teure und überflüssige Arzneimittel ausgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.rp-online.de/public/article/nachrichten/wirtschaft/sonstige/deutschland/336774"&gt;Der ganze Bericht...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solange sich jeden Morgen ca. 15.500 sogenannte "Pharmaberater" auf die Socken machen, um die bundesdeutschen Arztpraxen heimzusuchen und den  Ärzten ins Ohr flüstern, was die tunlichst verordnen sollen, damit bei den Pharmaunternehmen der Umsatz brummt und die Prämien der "Pharmaberater" stimmen, werden die Ausgaben für Arzneimittel auch nicht sonderlich sinken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über die Methoden, wie die Pharmaindustrie über ihren Aussendienst die Ärzte in ihrem Verordnungsverhalten beeinflusst, ist an anderen Stellen dieses Blogs ausführlich berichtet worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu begrüßen wäre, wenn die Ärzte den Vorwurf, sie würden immer noch zu teure und überflüssige Arzneimittel verschreiben, nicht auf sich sitzen lassen würden und als Konsequenz die sogenannten "Pharmaberater" erst gar nicht in die Praxis liessen, jedenfalls nicht die, die keine Vorschläge zu einer preisbewussten, patientenorientierten Verordnungsweise machen können. Da bleiben dann nicht viele übrig. Genauso macht es der Konsument, der die ewige Werbung im Fernsehen zu den unmöglichsten Zeiten satt hat, er schaltet ab und kauft das, was er für richtig hält und was er sich leisten  kann.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-115089218689760700?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/115089218689760700/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=115089218689760700&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115089218689760700'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115089218689760700'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/06/rzte-verschwenden-milliarden.html' title='Ärzte verschwenden Milliarden'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-115082292119045571</id><published>2006-06-20T18:49:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:47.715+01:00</updated><title type='text'>Kompetenzerhöhung der Pharmaberater</title><content type='html'>Unserem Gesundheitssystem geht es schlecht. Es wird darum gerungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Kassenärztlichen Vereinigungen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung sind die Pharmaberater schon lange ein Dorn im Auge, weil sie die Ärzte in ihrem Verordnungsverhalten beeinflussen, zum Profit der Pharmaindustrie, zum eigenen Profit und zum Nachteil der Versicherungsgemeinschaft der gesetzlich Versicheren. Die Pharmaunternehmen investieren in ihre unentbehrlichen Pillenflüsterer alleine in Deutschland 1,6 Milliarden Euro pro Jahr. Das ergibt 72 Euro pro Vertreterbesuch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der "&lt;a href="http://www.pharmaberater-bdp.de/"&gt;Berufsverband der Pharmaberater&lt;/a&gt;" (BdP) befürchtet sogar, dass die KVen und die KBV den Zugang zu den niedergelassenen Ärzten unterbindet, was einem Berufsverbot für Pharmaberater gleichkommt und sieht als Konsequenz, dass die Arzneimittelsicherheit und Einnahmequalität gefährdet ist. Der Patient als Kunde (wessen Kunde?) sei in Gefahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Arzneimittelgesetz § 75 beschreibt den Status des Pharmaberaters wie folgt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Erforderliche Sachkenntnis des Informationsbeauftragten, Pharmaberaters&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"(1) Pharmazeutische Unternehmer dürfen nur Personen, die die in Absatz 2 bezeichnete Sachkenntnis besitzen, beauftragen, hauptberuflich Angehörige von Heilberufen aufzusuchen, um diese über Arzneimittel im Sinne des §2 Abs. 1 oder Abs.2 Nr.1 fachlich zu informieren (Pharmaberater). Satz 1 gilt auch für eine fernmündliche Information. Andere Personen als in Satz 1 bezeichnet dürfen eine Tätigkeit als Pharmaberater nicht ausüben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(2) Die Sachkenntnis besitzen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Apotheker oder Personen mit einem Zeugnis über eine nach abgeschlossenem Hochschulstudium der     Pharmazie, der Chemie, der Biologie, der Human- oder der Veterinärmedizin abgelegte Prüfung,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Apothekerassistenten sowie Personen mit einer abgeschlossenenen Ausbildung als technische Assistenten in    der Pharmazie, der Chemie, der Biologie, der Human- oder der Veterinärmedizin,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Personen, deren Ausbildung oder Weiterbildung durch Rechtsverordnung nach Absatz3 als ausreichend     anerkannt ist."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In § 76 AMG, sind die Pflichten des Pharmaberaters geregelt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(1) Der Pharmaberater hat, soweit er Angehörige der Heilberufe über einzelne Arzneimittel fachlich informiert, die Fachinformation nach § 11a vorzulegen. Er hat Mitteilungen von Angehörigen der Heilberufe über Nebenwirkungen und Gegenanzeigen oder sonstige Risiken bei Arzneimitteln schriftlich aufzuzeichnen und dem Auftraggeber schriftlich mitzuteilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(2) Soweit der Pharmaberater vom pharmazeutischen Unternehmer beauftragt wird, Muster von Fertigarzneimitteln an die nach § 47 Abs. 3 berechtigten Personen abzugeben, hat er über die Empfänger von Mustern sowie über Art, Umfang und Zeitpunkt der Abgabe von Mustern Nachweise zu führen und auf Verlangen der zuständigen Behörde vorzulegen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von diesen gesetzlichen Vorgaben sind Pharmaberater von heute meilenweit entfernt - leider.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir stellt sich die Frage, was ein Pharmaberater heute noch mit "Arzneimittelsicherheit und Einnahmequalität" zu tun hat, wo es doch in der Arztpraxis ums knallharte Verkaufen geht. In den knapp 3 Minuten, die der Pharmaberater im Durchschnitt in der Arztpraxis hat, bleibt für ausführliche Beratungen kaum Zeit. Den Beratungsauftrag, den der Pharmaberater mal hatte, der ist einer knallharten Marketingstrategie der Pharmaunternehmen gewichen. Da bleibt das UAW-Meldeformular auch schon mal in der Tasche, falls es der Pharmaberater überhaupt dabei hat. Thomas Ebeling, Pharmachef beim Schweizer Gesundheitskonzern Novartis und Vorgesetzter von weltweit 18100 Pharmareferenten beschreibt ihre Rolle so: "Überspitzt ausgedrückt, stellt der Ärztebesucher unsere Werbesendung dar. Er muss genau dieselben Botschaften rüberbringen wie ein Fernsehspot." Rudolf Preßer, Leiter Außendienst ZNS bei Merz Pharmaceuticals, Frankfurt, sagt ganz deutlich: "Ein Pharmareferent muss, egal in welchem Umfeld er arbeitet, wissenschaftlich kompetent sein, doch die verkäuferische Qualität muss klar im Vordergrund stehen".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit dies auch in Zukunft so bleibt und der "schöne Beruf des Pharmaberaters" erhalten bleibt, bringt der BdP die Beratungsfunktion des Pharmaberaters ins Spiel, das klingt ja auch ethischer, als z. B. "Reisender in Sachen Pharmamarketing," so müsste ein Pharmaberater von heute nämlich heissen. Jahrelang hat sich der BdP nicht um die Belange der Pharmaberater gekümmert und kaum ein Pharmaberater kennt diesen Berufsverband. Nun plötzlich bezeichnet der BdP die Qualität der Ausbildung zum "gepr. Pharmareferenten" als verbesserungswürdig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um das zu ändern hat sich der Verband neuerdings die Existenzsicherung der Pharmaberater und wohl auch seine eigene auf die Fahnen geschrieben. Unter dem Titel "Kompetenzerhöhung des deutschen Pharma-Außendienstes und Sicherung der Arbeitsplätze"  bietet der BdP für Pharmaberater z. B. zertifizierte Weiterbildungen zum/zur „Health-Manager/in Pharma“ an. In Verbindung mit der FH-Hannover und dem zypriotischen Frederick-Institute of Technology soll auch ein Bachelor-Abschluss zu erreichen sein. Bezahlt werden muss diese Ausbildung wohl vom Pharmaberater selbst, einschliesslich der investierten Zeit, ich glaube kaum, dass die Pharmaindustrie ihrem Aussendienst diese Weiterbildungen sponsert. Dem Arzt wird es egal sein, ob da ein Pharmaberater/referent, "Health-Manager Pharma," ein "Bachelor" bzw. eine "Bachelorette" mit zypriotischer Anerkennung auf der Matte steht. Das Ziel wird das Gleiche bleiben, Pharmamarketing beim niedergelassenen Arzt und  Einflussnahme auf die Arzneimittelverordnungen des Arztes zum Profit der Pharmaindustrie und zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dafür ist ein Einsatz von firmenabhängigen Pharmaberatern und wie die noch alle heissen mögen, nicht zwingend nötig.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-115082292119045571?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/115082292119045571/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=115082292119045571&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115082292119045571'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115082292119045571'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/06/kompetenzerhhung-der-pharmaberater.html' title='Kompetenzerhöhung der Pharmaberater'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-115050303056071053</id><published>2006-06-17T02:00:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:47.596+01:00</updated><title type='text'>Mafiamethoden?</title><content type='html'>Im Vorfeld der Entscheidung über die Analoginsuline findet eine regelrechte Kampagne gegen das Kölner Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) statt. Dabei geht es auch darum, Medien zu manipulieren.&lt;br /&gt;Am 6. April meldete sich zum Beispiel ein angeblicher Informant in der Redaktion des stern. Er stellte sich als Adel Massaad vor und bot "belastende Unterlagen" über Sawicki und das IQWiG an. Einige Wochen später bot Massaad dem stern auch Gespräche mit dem Chef des Pharmakonzerns Novo Nordisk, Markus Leyck Dieken, und mit Manfred Wölfert, dem Vorsitzenden des Deutschen Diabetiker Bundes an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/blog/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=464&amp;amp;blogId=42"&gt;Weiterlesen....&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-115050303056071053?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/115050303056071053/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=115050303056071053&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115050303056071053'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115050303056071053'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/06/mafiamethoden.html' title='Mafiamethoden?'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-115022206058358542</id><published>2006-06-13T20:05:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:47.535+01:00</updated><title type='text'>Wenn Ärzte die Hand aufhalten...</title><content type='html'>Im Forum pharmaberater.de stellte jemand die Frage, wie man als Pharmaberater reagiert, wenn der Arzt die Hand aufhält. Ein Pharmaberater mit dem Pseudonym "efe" äusserte sich dazu, dass es bei den meisten Firmen Wege gäbe wie man den Arzt "kaufen" kann, die Frage sei nur, ob der Pharmaberater auch weiss wie er dabei vorzugehen hat, auch wenn die Firmen es nicht unterstützen, bzw, so tun als würden sie es nicht unterstützen. Ausserdem würden die nicht fragen wo der Umsatz herkommt.  Dazu steht "efe" wie er schreibt und fügt hinzu, dass er schon öfter so gehandelt hat, auf dem Papier alles "legal" war und der Regionalleiter sowieso nur auf das Papier schaut. Laut "efe" muss dieses Vorgehen wohl in kurzer Zeit Umsatz gebracht haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der User "efe" gibt noch "nützliche" Tipps  und weist darauf hin, dass die meisten Pharmaberater den Fehler machen würden, entsprechende  "Vereinbarungen" nicht konsequent genug beim Arzt durchzusetzen, auch solle man beim Arzt nicht in Vorkasse treten, erst soll der Arzt tätig werden und verordnen und auch noch beweisen, dass er fleissig verordnet hat, erst dann darf er seine Belohnung bekommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei wichtigen Ärzten will der User "efe" nicht so vorgegangen sein, trotzdem hat er ihnen, ohne eine "Gegenleistung" zu erwarten, "etwas zukommen" lassen. Wie er schreibt, soll sich das auf lange Sicht ja auch sehr gelohnt haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man mal davon ausgeht, dass der Arzt ein für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteter ist, so halte ich das vorstehende Vorgehen nach meinem Rechtsempfinden für Bestechung.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-115022206058358542?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/115022206058358542/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=115022206058358542&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115022206058358542'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/115022206058358542'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/06/wenn-rzte-die-hand-aufhalten.html' title='Wenn Ärzte die Hand aufhalten...'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-114969338310015735</id><published>2006-06-07T17:12:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:47.472+01:00</updated><title type='text'>Wörwag senkt  Generika - Preise</title><content type='html'>Zum 1. Juli entfällt bei vielen Medikamenten die Rezeptgebühr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum 15. Juni 06 senkt das mittelständische Familienunternehmen&lt;br /&gt;Wörwag Pharma aus Böblingen bei 179 Produkten seines&lt;br /&gt;Generika-Sortiments massiv die Preise, und zwar um bis zu 34 %.&lt;br /&gt;Dadurch liegen die Preise der als gamma-Generika bekannten Präparate&lt;br /&gt;bis zu 62 % unter dem Festbetrag. Das ist die Grenze, bis zu der die&lt;br /&gt;Krankenkassen bestimmte Medikamente bezahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.presseportal.de/story.htx?nr=831996&amp;amp;firmaid=43594"&gt;Weiterlesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-114969338310015735?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/114969338310015735/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=114969338310015735&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114969338310015735'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114969338310015735'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/06/wrwag-senkt-generika-preise.html' title='Wörwag senkt  Generika - Preise'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-114968850873988367</id><published>2006-06-07T15:45:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:47.412+01:00</updated><title type='text'>Milliardenverschwendung durch Beeinflussung des Verordnungsverhaltens</title><content type='html'>Gestern Abend berichtete das ZDF-Magazin "Frontal 21", dass zu viele teuere und unwirksame Medikamente verordnet würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Die Ausgaben für Arzneimittel könnten um weitere 1,3 Milliarden Euro gesenkt werden, indem man auf so genannte Scheininnovationen - neue, teurere Medikamente mit leicht abgewandelten, alten Wirkstoffen - verzichte und stattdessen erprobte Medikamente verordne, erklärt Schönhöfer. Noch eine Milliarde sei einzusparen, wenn Ärzte keine nutzlosen Arzneimittel mehr verschreiben würden. "Das heißt, es wären 3,3 Milliarden einsparbar." Dies seien ungefähr 15 Prozent der Ausgaben für Arzneimittel von 21,7 Milliarden Euro im Jahr 2004 - fürs vergangene Jahr bei auf rund 25,4 Milliarden Euro deutlich gestiegenen Ausgaben immerhin noch 13 Prozent Einsparungen. "Und dieses würde dann für die Versicherten Entlastung bedeuten."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Generika - also vermeintlich günstige Kopien bereits vorhandener Medikamente - seien in Deutschland besonders teuer, erklärt Schönhöfer. In England koste beispielsweise die Behandlung mit Lipidsenkern, also Arzneimitteln zum Senken der Blutfettwerte, über einen Monat durchschnittlich 3 Euro, in Schweden 5 Euro und in Deutschland 22 Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Beeinflussung von Ärzten durch die Pharmaindustrie benennt auch der Sprecher des AOK-Bundesverbandes, Udo Barske als Problem, weil Ärzte dadurch häufig zu teureren Medikamenten wechseln. Viele Ärzte gingen davon aus, "dass es eine Verbesserung für den Patienten bringt, weil sie entsprechend von Pharmavertretern informiert worden sind", sagt Barske.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/2/0,1872,3941154,00.html"&gt;Der ganze Bericht&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-114968850873988367?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/114968850873988367/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=114968850873988367&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114968850873988367'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114968850873988367'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/06/milliardenverschwendung-durch.html' title='Milliardenverschwendung durch Beeinflussung des Verordnungsverhaltens'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-114964291933800683</id><published>2006-06-07T02:52:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:47.354+01:00</updated><title type='text'>Schadensbegrenzung</title><content type='html'>Durch die rüden Geschäftsmethoden der Fa. Ratiopharm hat das Image der Pharmaindustrie und des Aussendienstes  erheblich gelitten, Pro Generika übt schon mal Schadensbegrenzung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Mögliche Wissensdefizite bei Ärzten schließt der Außendienst. Denn auch die Pharmareferenten der Generika-Hersteller genießen unter Deutschlands Ärzten einen sehr guten Ruf: Für 86 Prozent der Befragten ist der Pharmareferent die wichtigste Informationsquelle über Generika. "Es ist also vor allem der Außendienst, der den Arzt über Patentabläufe, Preisvorteile und die Möglichkeit der Ausgabensenkungen informiert", unterstrich Hofmann. "Die Pharmareferenten leisten damit einen unverzichtbaren Beitrag für das gesamte Gesundheitssystem, der letztlich den Krankenkassen und Versicherten zugute kommt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.progenerika.de/downloads/2166/PM060606"&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und &lt;a href="http://www.progenerika.de/downloads/2175/Aerztefragebogen"&gt;hier &lt;/a&gt;der Fragebogen zu der Studie. Man darf nicht vergessen, die Studie ist von "Pro Generika" in Auftrag gegeben und bezahlt worden. "Pro Generika" vertritt die Interessen der Generikahersteller in Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-114964291933800683?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/114964291933800683/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=114964291933800683&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114964291933800683'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114964291933800683'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/06/schadensbegrenzung.html' title='Schadensbegrenzung'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-114964019745811707</id><published>2006-06-07T02:26:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:47.295+01:00</updated><title type='text'>Ratiopharm Vertriebschefin entmachtet</title><content type='html'>Die Vertriebschefin des Pharmaunternehmens Ratiopharm, Dagmar Siebert, ist offenbar entmachtet worden. Nach Informationen von stern.de., dem Internet-Angebot des Hamburger Magazins stern, hat ab sofort der Gesellschafter Philipp Daniel Merckle die Verantwortung für den Außendienst übernommen. Die Pharmareferenten wurden darüber auf einer Außendiensttagung  informiert.&lt;br /&gt;Siebert gilt nach Insider-Angaben als Hauptverantwortliche für die aggressiven und möglicherweise strafbaren Geschäftsmethoden von Ratiopharm, die Ende vergangenen Jahres vom Magazin stern aufgedeckt wurden. Seit April ermittelt die Staatsanwaltschaft Ulm erneut gegen das Unternehmen, nachdem die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart die&lt;br /&gt;zuvor erfolgte Einstellung der Ermittlungen gegen Ratiopharm wieder aufgehoben hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.presseportal.de/story.htx?nr=830291&amp;amp;ressort=1"&gt;Weiterlesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-114964019745811707?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/114964019745811707/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=114964019745811707&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114964019745811707'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114964019745811707'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/06/ratiopharm-vertriebschefin-entmachtet_07.html' title='Ratiopharm Vertriebschefin entmachtet'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-114890129039681397</id><published>2006-06-05T12:11:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:46.277+01:00</updated><title type='text'>Der große Bluff</title><content type='html'>Der gewichtigste Angriff auf die Pharmaindustrie erfolgt aus dem Zentrum des medizinischen Establishments heraus. Die Novartis-Privatstadt, die derzeit in Basel entsteht und ArchitekturkritikerInnen begeistert, soll - in den Worten von CEO Daniel Vasella - die «moderne und innovative» Philosophie des Konzerns zum Ausdruck bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Innovativ»? Ist «Big Pharma» innovativ? Kaum. Sind neue Medikamente gut? Selten. Sind die Medikamentenpreise gerechtfertigt? Nein. Belügen die Pharmafirmen die KonsumentInnen? Ja. Korrumpiert die 500-Milliarden-Franken-Industrie am Ende gar Politik, Wissenschaft, ÄrztInnen? Und wie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.woz.ch/artikel/2005/nr26/wirtschaft/11999.html"&gt;Den ganzen Bericht lesen... &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-114890129039681397?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/114890129039681397/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=114890129039681397&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114890129039681397'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114890129039681397'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/06/der-groe-bluff.html' title='Der große Bluff'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-114911312804206560</id><published>2006-06-02T16:45:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:46.985+01:00</updated><title type='text'>Pharmamafia</title><content type='html'>Nun auch die Polen? Nachdem &lt;a href="http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/unternehmen/549722.html?nv=ct_mt"&gt;Ratiopharm&lt;/a&gt; vorgemacht hat wie es geht, und &lt;a href="http://www.handelsblatt.com/pshb?fn=tt&amp;sfn=go&amp;amp;id=1249305"&gt;Hexal&lt;/a&gt; gerade wegen Preisdumpings abgemahnt wurde, weil die angeblich ihre Arzneimittel für einen Cent verscherbelt haben sollen, um die Konkurrenz auszubooten, muss man sich fragen, ob nun auch die polnischen Ärzte bestochen werden sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Polen will die &lt;a href="http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=e&amp;ressort=ec&amp;amp;id=562165"&gt;Geschäftspraktiken&lt;/a&gt; internationaler Pharmakonzerne künftig strenger unter die Lupe nehmen. Anlass sind die Korruptionsvorwürfe heimischer Medien gegen den Schweizer Pharmahersteller Roche. Ihnen zufolge bildet das Unternehmen seine Vertreter eher unkonventionell aus: Angeblich lernen sie, wie sich Ärzte am besten bestechen lassen - um einen vermehrten Absatz der Pharmaprodukte zu gewährleisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Medien veröffentlichten nun einen "Arbeitsbogen", den der Konzern Vertretern vorgelegt hatte. Dabei mussten diese erklären, wie sie sich verhalten würden, falls sich "der Kunde" nicht an Absprachen halte. Die von den Vertretern entworfenen Fallbeispiele waren erstaunlich: Da wurde offen über finanzielle Zuwendungen oder Einladungen zu Kongressen geschrieben. Und gedroht, dass ein schleppender Verkauf der Arzneien "nicht toleriert" werden könne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich gehöre der elitären Kaste der Pharmaklinkenputzer ausdrücklich nicht an, doch ich weiss zu was die fähig sind, bzw. fähig sein müssen um "profitorientiert" zu handeln. Nicht alle, aber es werden leider immer mehr, die ihre ethischen Arbeitsweise zugunsten von Prämie und Profit über Bord werfen. Es muss ein ungeheurer Umsatzdruck in der Pharmaindustrie herrschen, um zu derart wirtschaftskriminellen Mitteln greifen zu müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sind eigentlich die Paten und Bosse dieser mafiösen Struktur? Durch welche hohle Gasse werden sie kommen?&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-114911312804206560?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/114911312804206560/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=114911312804206560&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114911312804206560'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114911312804206560'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/06/pharmamafia.html' title='Pharmamafia'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-114916959079756079</id><published>2006-06-02T15:43:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:47.106+01:00</updated><title type='text'>Wie ein Arzneimittelhersteller dafür sorgt, dass  Ärzte und Apotheker seine Medikamente bevorzugen</title><content type='html'>Ärzte werden mit Geld geködert, Apotheker mit Geschenken überhäuft: Dem stern liegen Tausende E-Mails, Schecks und geheime Protokolle vor, die zeigen, wie der Pharmakonzern Ratiopharm seine Medikamente in den Markt drückt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeden Morgen stehen in Deutschland 20.000 Pharmavertreter auf und machen sich auf den Weg in Arztpraxen und Apotheken. Schätzungsweise 400 von ihnen sind im Auftrag der Firma Ratiopharm unterwegs, des bekanntesten Herstellers günstiger Nachahmer-Medikamente in Deutschland. Der Kofferraum dieser Außendienstmitarbeiter ist prall gefüllt mit "Kontaktware": So nennt man in der Branche Gratis-Medikamente, die der Pharmareferent dem Arzt schenkt, damit der sie seinen Patienten schenkt, mit dem Ziel, dass die Patienten künftig immer nach dem gleichen Mittel verlangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/unternehmen/549722.html?nv=ct_mt"&gt;Weiterlesen....&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-114916959079756079?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/114916959079756079/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=114916959079756079&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114916959079756079'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114916959079756079'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/06/wie-ein-arzneimittelhersteller-dafr.html' title='Wie ein Arzneimittelhersteller dafür sorgt, dass  Ärzte und Apotheker seine Medikamente bevorzugen'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-114911262838403881</id><published>2006-05-31T23:55:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:46.926+01:00</updated><title type='text'>Hexal abgemahnt</title><content type='html'>Die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs hat den Generika-Hersteller Hexal abgemahnt. Die Wettbewerbshüter werfen dem größten deutschen Produzenten von Pharma-Nachahmerprodukten vor, mit der Abgabe von Medikamenten zum symbolischen Preis von einem Cent pro Tablette an Krankenhäuser unlauteren Wettbewerb zu betreiben, schreibt das Magazin "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=26828525"&gt;Weiterlesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-114911262838403881?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/114911262838403881/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=114911262838403881&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114911262838403881'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114911262838403881'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/05/hexal-abgemahnt.html' title='Hexal abgemahnt'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-114911176116597249</id><published>2006-05-31T23:40:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:46.868+01:00</updated><title type='text'>Na bitte, es geht doch</title><content type='html'>Na bitte, es geht doch. Die Pharmahersteller senken auf breiter Front die Preise und die Gesundheitspolitik der Bundesregierung hat daran entscheidenden Anteil. Was kursierten im Zusammenhang mit dem Arzneimittelspargesetz nicht alles für düstere Szenarien: Durch die verordnete Verringerung der Festbeträge - von den Krankenkassen zu tragen - müsse der Patient mehr für das Mittel auf den Tisch legen. Nun kommt es umgekehrt. Sicher nicht für alle Patienten, aber doch für viele.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.presseportal.de/story.htx?nr=829804&amp;amp;ressort=2"&gt;Weiterlesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-114911176116597249?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/114911176116597249/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=114911176116597249&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114911176116597249'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114911176116597249'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/05/na-bitte-es-geht-doch.html' title='Na bitte, es geht doch'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-114909433167966858</id><published>2006-05-31T18:47:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:46.804+01:00</updated><title type='text'>Vorgaben für Vergütungsreform</title><content type='html'>Die KBV-Vertreterversammlung hat dem Vorstand den Auftrag erteilt, zur Weiterentwicklung der ärztlichen Vergütung eine Konzeption zu erarbeiten. Diese soll eine faire Honorierung in der haus- und fachärztlichen Versorgung ermöglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...Vertragsärzten wird empfohlen zu prüfen, ob der Einsatz von Pharmareferenten in ihrer Praxis zweckmäßig im Sinne des GKV-Systems oder ob er verzichtbar ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.aerztezeitung.de/docs/2006/05/24/095a0704.asp?cat="&gt;Der ganze Bericht...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-114909433167966858?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/114909433167966858/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=114909433167966858&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114909433167966858'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114909433167966858'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/05/vorgaben-fr-vergtungsreform.html' title='Vorgaben für Vergütungsreform'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-114909121208643199</id><published>2006-05-31T17:55:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:46.748+01:00</updated><title type='text'>Stada kappt die Preise</title><content type='html'>Wie die Financial Times Deutschland berichtet, will der Generikahersteller Stada die Preise für gut die Hälfte seiner Nachahmermedikamente kürzen. Das Unternehmen folgt mit diesem Schritt seinen Wettbewerbern. Nach der Ankündigung rutschte der Kurs der Aktie ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab dem 1. Juli werde die Tochter Stadapharm die Preise für mehr als 110 Wirkstoffe auf dem deutschen Markt um bis zu 50 Prozent reduzieren. Das teilte der Konzern mit Sitz im hessischen Bad Vilbel am Dienstag mit. Auf Jahresbasis gerechnet ergebe sich dadurch insgesamt ein Volumen von rund 32 Mio. Euro. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/78083.html?mode=print"&gt;Weiterlesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-114909121208643199?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/114909121208643199/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=114909121208643199&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114909121208643199'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114909121208643199'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/05/stada-kappt-die-preise.html' title='Stada kappt die Preise'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-114901707514811242</id><published>2006-05-30T21:16:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:46.417+01:00</updated><title type='text'>Interessante Fragestellung</title><content type='html'>Bei einem Bewerbertraining wurde einem Bewerber für den Job des Pharmaberaters folgende Frage gestellt: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Was soll ich fragen, wenn der Arzt nicht verschreiben will?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darauf soll man dann anworten,bzw.fragen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Was kann ich für sie tun, damit wir zusammen kommen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessante Fragestellung, da könnte man auch gleich fragen, wie hoch der Scheck sein muss damit der Arzt verschreibt. Die Frage ist fast schon als Bestechungsversuch zu werten. &lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-114901707514811242?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/114901707514811242/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=114901707514811242&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114901707514811242'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114901707514811242'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/05/interessante-fragestellung.html' title='Interessante Fragestellung'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-114885642326106811</id><published>2006-05-29T00:36:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:46.131+01:00</updated><title type='text'>Es geht auch ohne Pharmaaussendienst</title><content type='html'>Seit nunmehr zwanzig Jahren macht es ein &lt;a href="http://www.aliud.de/"&gt;Pharmaunternehmen&lt;/a&gt; vor, wie es auch ohne Pharmaaussendienst geht.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-114885642326106811?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/114885642326106811/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=114885642326106811&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114885642326106811'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114885642326106811'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/05/es-geht-auch-ohne-pharmaaussendienst.html' title='Es geht auch ohne Pharmaaussendienst'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-114885557425944433</id><published>2006-05-29T00:25:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:46.066+01:00</updated><title type='text'>Die  Ärzteflüsterer</title><content type='html'>Die Ergebnisse einer jüngst veröffentlichten Umfrage des British Medical Journal fallen eindeutig aus: Etwa 96 Prozent der Patienten wollen über die finanziellen Verbindungen ihres Arztes zur Pharmaindustrie informiert sein, und fast 80 Prozent erwarten, dass er sich sein Wissen aus unabhängigen Quellen holt und dazu auch einmal Fachzeitschriften liest oder einen Kongress besucht. Doch Tatsache ist: Der fleißigste "Einflüsterer" des Arztes ist der Pharmareferent, und dessen Ratschläge sind alles andere als objektiv.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.taz.de/pt/2003/12/05/a0155.1/text"&gt;Lesen sie den ganzen Bericht....&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-114885557425944433?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/114885557425944433/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=114885557425944433&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114885557425944433'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114885557425944433'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/05/die-rzteflsterer.html' title='Die  Ärzteflüsterer'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-114885494784704265</id><published>2006-05-29T00:16:00.000+02:00</published><updated>2007-02-04T15:34:47.688+01:00</updated><title type='text'>Donuts for Doctors</title><content type='html'>Wie die Pharmaindustrie das Ziel verfolgt, neue Medikamente in den Köpfen der Ärzte fest zu verankern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Donuts for Doctors, (Apfeltaschen für Ärzte), Titelstory der Ausgabe September 2005 des kanadischen Magazins ‚Common Ground’, bietet Alan Cassels einen erschreckenden Einblick in die Art und Weise, wie die großen Pharmakonzerne gesunde Menschen in Patienten verwandeln. Mit raffinierten Marketingkampagnen überzeugen die Pharmamultis die Menschen davon, dass mit ihnen etwas nicht stimmt, um Absatzmärkte für Medikamente zu schaffen, von denen man sich gigantische Profite verspricht. Der entscheidende Punkt beim Markterfolg dieser Arzneien ist die Zusammenarbeit mit den Ärzten, die die Macht besitzen, Rezepte auszustellen. Also verteilt man weltweit heiße Apfeltaschen – und kostenlose Medikamentenmuster – an Ärzte und Sprechstundenhilfen mit den besten Empfehlungen des Pharmavertreters, dessen Aufgabe im Rahmen des pharmazeutischen Weltreichs es ist, sicherzustellen, dass die Ärzte die Wunderkügelchen ihren Patienten verschreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie kann die Gesundheit der Allgemeinheit standhalten gegen Tausende von&lt;br /&gt;Pharmavertretern, die auf der ganzen Welt in Krankenhäusern und auf Konferenzen tätig sind und gegen Meinungsführer, die von der Pharmaindustrie finanziert werden? Seit einigen Jahren betreibt der New Yorker Internist Bob Goodman die Webseite www.nofreelunch.org, die Ärzten dabei helfen will, sich dem Einfluss der Pharmaindustrie zu entziehen. Auch eine Gruppe australischer Ärzte hat unter der Leitung von Dr. Peter Mansfield eine Webseite ins Leben gerufen, www.HealthySkepticism.org, die Probleme mit marktorientierten Definitionen von Krankheit und Behandlung offenlegen will. Goodman und Mansfield sind einhellig der Meinung, Medikamentenverordnungen unter dem Einfluss des Pharmamarketings seien wie Autofahren unter Alkoholeinfluss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Branche der Pharmareferenten wiederum fand Ende der 1990er Jahre eine Revolution statt, als die Firmenvertreter Zugang zu einer neuen Software erhielten, mit der sie die von Apotheken gewonnenen Daten über Medikamentenverordnungen kaufen konnten. Statt wie bis dahin der Sprechstundenhilfe mit Hilfe von Apfeltaschen Informationen über die&lt;br /&gt;Verschreibungsgepflogenheiten des Arztes zu entlocken, konnten sich die Pharmavertreter nun gezielt auf die Ärzte konzentrieren, die besonders viele Rezepte ausstellten, so Zeit gewinnen für den Verkauf ihrer Produkte und noch mehr persönliche Gespräche mit Ärzten. Die nun vorliegenden exakten Daten über die Verschreibungsgewohnheiten eines Arztes führten zu einer Art technologischer „Potenzierung“, bei der die Pharmakonzerne noch mehr von dem tun konnten, was den Absatz ihrer Produkte förderte: die Ärzte mit noch mehr Pharmareferenten und noch mehr Geschenken zu beehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Auszug spiegelt die Situation auf dem amerikanischen Pharmamarkt wieder, sieht jemand Unterschiede zum deutschen Pharmamarkt? Ich nicht, abgesehen von den Donuts vielleicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://mut-zum-anderssein.de/PDF/GeschenkeArzt.pdf"&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://commonground.ca/iss/0509170/cg170_donuts.shtml"&gt;Vollständiger Originalbericht&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-114885494784704265?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/114885494784704265/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=114885494784704265&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114885494784704265'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114885494784704265'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/05/donuts-for-doctors.html' title='Donuts for Doctors'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-114885443399682398</id><published>2006-05-29T00:13:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:45.947+01:00</updated><title type='text'>Gestiegene Arzneikosten dank Pharmaindustrie</title><content type='html'>Der weitaus größte Anteil der deutlich auf 23,4 Milliarden Euro gestiegenen Arzneimittelkosten zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ging an die Pharma-Industrie. Ihr Anteil an den GKV-Ausgaben für Medikamente wuchs von 12,9 Milliarden Euro 2004 auf 15,3 Milliarden 2005, teilte die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA)  in Berlin mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.journalmed.de/newsview.php?id=11340"&gt;Weiterlesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-114885443399682398?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/114885443399682398/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=114885443399682398&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114885443399682398'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114885443399682398'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/05/gestiegene-arzneikosten-dank.html' title='Gestiegene Arzneikosten dank Pharmaindustrie'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-114885431128378058</id><published>2006-05-29T00:08:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:45.892+01:00</updated><title type='text'>Im Dienste des Profits</title><content type='html'>Pharmahersteller und ihre Referenten sind am Umsatz interessiert, nicht am Wohl des Patienten. Ein kritisches Buch der Volkswirtschaftlerin Heide Neukirchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Deutschland sind 20 000 &lt;a href="http://www.laborjournal-archiv.de/hintergrund/hint_04_11_b.pdf"&gt;Ärztebesucher &lt;/a&gt;unter Vertrag der Pillenkonzerne. Thomas Ebeling, Pharmachef beim Schweizer Gesundheitskonzern Novartis und Vorgesetzter von weltweit 18 100 Pharmareferenten beschreibt ihre Rolle so: "Überspitzt ausgedrückt, stellt der Ärztebesucher unsere Werbesendung dar. Er muß genau dieselben Botschaften rüberbringen wie ein Fernsehspot."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.wams.de/data/2005/03/27/618153.html"&gt;Weiterlesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-114885431128378058?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/114885431128378058/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=114885431128378058&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114885431128378058'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114885431128378058'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/05/im-dienste-des-profits.html' title='Im Dienste des Profits'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-114885355697230402</id><published>2006-05-28T23:56:00.000+02:00</published><updated>2006-11-04T15:02:45.835+01:00</updated><title type='text'>Pharmaberater verdienen zu viel</title><content type='html'>In der Sendung "Hart aber Fair" outete sich ein Anaesthesie-Assistenzarzt mit abgeschlossener Facharztausbildung, dass er, verheiratet und zwei Kinder, brutto mit monatlich 3000,00 Euro nach Hause geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Krankenschwester bekommt 1.600 Euro netto, inklusive Zulagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und &lt;a href="http://www.pharmaberater.de/"&gt;hier&lt;/a&gt; debattieren Pharmaberater darüber, dass sie "nur" 2.400-2.800 Euro Brutto bekommen, zuzügl. Spesen, frei privat nutzbarem Firmenfahrzeug, etc.&lt;br /&gt;Da wird lamentiert, dass man nur einen Golf als Firmenwagen bekommt, wo man doch so gerne einen A4-A6 von Audi hätte, womöglich gar einen BMW der gehobenen Klasse. Nun hat ein Pharmaberater auch nicht annährend so viel Verantwortung zu tragen wie ein Assistenzarzt in der Anaesthesie oder eine Krankenschwester im Krankenhaus, vom Stress bezüglich Arbeitsdruck und Überstunden ganz zu schweigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie gut geht es da den Spezies der Pharmaberater! Machen wir uns doch nichts vor. Ich kenne den Job und ich kenne eine Vielzahl von Pharmaberatern. Noch keiner hat sich totgearbeitet und wird auch gar nicht in die Gefahr kommen dies zu tun. In der Regel ist kurz nach Mittag, so gegen 14.00 Uhr, 14.30 Uhr Schicht. Der Pharmaberater hat seine 8-10 Besuche in den Arztpraxen absolviert. Der Arzt muss nachmittags seine Hausbesuche machen, da kann er keine Pharmaberater empfangen, zur Abendsprechstunde tut er sich das auch nicht an. Der Pharmaberater hat nun Zeit für seine Administration, die er dank moderner Kommunikationstechnik in ca. 1-2 Stunden erledigt haben sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich, es gibt Aussnahmen, mal eine "Fortbildungveranstaltung" abends in gediegenem Rahmen der Ärzte, die bei leckeren Speisen und Getränken zur Verordnung der Präparate der ausrichtenden Pharmafirma gebracht werden sollen, der Vortrag eines entsprechend erlesenen Referenten soll dabei unterstützend wirken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder mal Standdienst am Wochenende bei einem Ärztekongress. Diese Zeit wird aber extra honoriert, bzw. in Freitagen abgegolten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da würde ein unterbezahlter Assistenzarzt aus dem Krankenhaus gerne mal tauschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den ständig wachsenden Kosten im Gesundheitswesen stellt man sich die Frage, wie das weitergehen soll. Ein Pharmareferent verbringt gerade einmal 22 Minuten täglich mit Arztgesprächen, und fast die Hälfte aller Besuche endet an der Rezeption. Derzeit stecken die Pharmaunternehmen übrigens jährlich über 12 Milliarden US-Dollar ins "Klinkenputzen" In Deutschland machen Pharmaberater 25 Millionen Besuche im Jahr, dies entspricht einem "Gegenwert" von 2 Mrd. Euro. Kein Wunder dass der Job der Pharmaberater zur Disposition steht.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-114885355697230402?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/114885355697230402/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=114885355697230402&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114885355697230402'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/114885355697230402'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2006/05/pharmaberater-verdienen-zu-viel.html' title='Pharmaberater verdienen zu viel'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-6906921151108519605</id><published>2006-04-28T03:44:00.000+02:00</published><updated>2007-02-03T17:08:21.088+01:00</updated><title type='text'>Datenschutzerklärung</title><content type='html'>Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten bei der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung anlässlich Ihres Besuchs auf diesen Blogseiten ist uns ein wichtiges Anliegen. Ihre Daten werden im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften geschützt. Nachfolgend finden Sie Informationen, welche Daten während Ihres Besuchs auf unseren Blogseiten erfasst und wie diese genutzt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Datenverarbeitung auf dieser Internetseite&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den unvermeidlichen Serverstatistiken werden automatisch solche Daten gespeichert, die Ihr Browser an uns übermittelt. Dies sind:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Name der abgerufenen Datei, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertragene Datenmenge, Meldung über erfolgreichen Abruf, Webbrowser und anfragende Domain. Zusätzlich werden die IP Adressen der anfragenden Rechner protokolliert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Daten sind für uns in der Regel nicht bestimmten Personen zuordenbar. Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen, die Daten werden zudem nach einer statistischen Auswertung gelöscht. Weitergehende personenbezogene Daten werden nur erfasst, wenn Sie diese Angaben freiwillig, etwa im Rahmen einer Anfrage oder Registrierung, machen. Daten werden auch erfasst und gespeichert, wenn Sie Emails an uns senden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auskunftsrecht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir würden Ihnen gern Auskunft über die bei uns gespeicherten persönlichen Daten geben. Wir wissen allerdings nicht mehr, als Sie auch. Dieses wenige Wissen teilen wir im Rahmen der gesetzlichen Auskunftsansprüche allerdings gern nochmals mit Ihnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie weitere Fragen zur Behandlung Ihrer Daten haben, dann senden Sie uns einfach eine &lt;a href="mailto:pharmablog2000-marketing@yahoo.de"&gt;Mail&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicherheitshinweis&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind bemüht, Ihre personenbezogenen Daten durch Ergreifung aller technischen und organisatorischen Möglichkeiten so zu speichern, dass sie für Dritte nicht zugänglich sind.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28894298-6906921151108519605?l=pharmaforum.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pharmaforum.blogspot.com/feeds/6906921151108519605/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28894298&amp;postID=6906921151108519605&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/6906921151108519605'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28894298/posts/default/6906921151108519605'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pharmaforum.blogspot.com/2007/02/datenschutzerklrung.html' title='Datenschutzerklärung'/><author><name>Pharmafritz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17542203720323366615</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28894298.post-1209012268147658963</id><published>2006-04-28T03:23:00.002+02:00</published><updated>2008-07-29T11:18:52.120+02:00</updated><title type='text'>Impressum</title><content type='html'>Dies ist ein privates Blog. Mit dem Blog sind keine kommerziellen Absichten verbunden. Bezüglich der Impressumspflicht lesen Sie bitte hier:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.hast-recht.de/Impressum/artikel.html"&gt;Impressumspflicht&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. 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